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Das ambulant betreute Wohnen Amberg-Sulzbach

Am Dienstag, den 28. November 2017, stellte das ambulante Team des STZ Amberg–Sulzbach sich und seine Arbeit allen interessierten Nutzerinnen und Nutzern der Sozialteam-Wohnstätte Haus Rabenholz in Sulzbach-Rosenberg vor.
Hintergrund ist zum einen die enger werdende Zusammenarbeit des ambulanten und stationären Bereiches im Sinne der Identifikation als ein gemeinsames STZ. Zum anderen gibt es im Sozialteam-Haus Rabenholz einige motivierte Nutzerinnern und Nutzer, die sich vorstellen können, in nächster Zeit den Schritt in den ambulanten Bereich zu wagen und sich gerne informieren möchten, was es dazu noch braucht. Beispielhaft haben dies in den letzten fünf Jahren, seit es den ambulanten Bereich gibt, mehrere Bewohnerinnen und Bewohner geschafft.
Sozialteam Team Betreutes Wohnen Amberg Sulzbach

Das „Team-Ambulant“ klärte aus diesen Gründen vor allem über Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Wohnformen mit Blick auf Chancen und Risiken in der Entwicklung auf:
Auch im Betreuten Einzel- und Gruppenwohnen wird mit dem Bezugspersonensystem gearbeitet, wobei fortlaufende Einzelgespräche zur Aufarbeitung aktueller Probleme sowie der Lebensgeschichte zentral sind. Auf dieser Basis wird, wie auch in der Wohnstätte, ein gemeinsamer Hilfeplan und Entwicklungsplan erstellt. Eine „Rund-um-die-Uhr-Unterstützung“ gibt es nicht, Zeiten der Einsamkeit müssen von den Nutzerinnen und Nutzern ausgehalten werden. Anstelle einer dauerhaften Verfügbarkeit werden individuell, abhängig vom Bedarf, zwei bis drei Termine in der Woche mit den jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohnern vereinbart.

In diesen Bezugsterminen leisten die Fachkräfte neben den bereits geschilderten Aufgaben:
O Anleitung, Begleitung und Motivation im hauswirtschaftlichen und lebenspraktischen Bereich.
O Hilfe bei der Einbindung in andere sozialpsychiatrische Angebote (z.B. Tagesstätte)
O Unterstützung mit Finanzen der medizinischen und psychotherapeutischen Heilbehandlung sowie bei der Tages- und Wochenstruktur
O sowie Angebote im Bereich Freizeittherapie.
Zentral waren in den Gesprächen mit den Interessierten aus dem Sozialteam-Haus Rabenholz auch, was notwendig ist, um ausziehen zu können bzw. welche Voraussetzungen es für eine Aufnahme im ambulant betreuten Wohnen gibt: So müssen die Nutzerinnen und Nutzer über weitestgehende psychische Stabilität verfügen, was jedoch nicht bedeutet, dass keine Krisen mehr vorkommen müssen. Weiterhin muss ein Mindestmaß an Selbstständigkeit in allen Bereichen vorhanden sein, die das tägliche Leben betreffen. Ebenso sollten die Bewohnerinnen und Bewohner motiviert sein, neues zu erlernen wie auch die über die Fähigkeit verfügen, ihre Tages- und Wochenstruktur so weit als möglich eigenständig umzusetzen.
Wir freuten uns über die sehr rege Teilnahme von sechs Nutzerinnen und Nutzern, die eine ganze Menge an spannenden und tiefgehenden Fragen mitgebracht haben, wie zum Beispiel: Kann man sich seinen WG-Partner aussuchen? Gibt es festgelegte Regeln in der WG? Darf man in der ambulanten Maßnahme einer Berufstätigkeit nachgehen? Erhält man Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt?
Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätte sind durch das Ziel des ambulanten Bereichs motiviert, weiter an sich zu arbeiten um in nächster Zeit erste Schritte in Richtung Selbstständigkeit unternehmen zu können. Die Warteliste ist lang, doch es gibt Hoffnung: Bereits vier neue Wohnplätze in Sulzbach-Rosenberg sind genehmigt, es müssen nur noch geeignete Immobilien gefunden werden.

Maximilian Strehl

Sozialpädagoge B.A., Betreutes Wohnen, STZ Amberg-Sulzbach

Auf dem Foto
Hinten: Alexandra Weste, Maximilian Strehl
Vorne: Petra Delert-Wanitschek, Julia Burger

Weihnachtsmarkt im Alkanti Schöpstal

Vor noch genau 20 Jahren gingen an der Alten Grundschule in Schöpstal täglich 150 SchülerInnen ein und aus, füllten in den Pausen die Gänge und tobten im Schulgarten herum.
Sozialteam Weihnachtsmarkt Alkanti SchöpstalAm 01.12. konnte man beim diesjährigen Sozialteam-Alkanti Weihnachtsmarkt einen Eindruck davon bekommen, von wie viel Leben das ehemalige Schulgebäude einst erfüllt war: Gut 170 BesucherInnen aus dem Dorf und der näheren Umgebung kamen, um sich über das Projekt zu informieren, alkoholfreien Glühpunsch und selbstgemachtes Weihnachtsgebäck zu genießen oder sich einfach in geselliger Runde bei einer frisch gegrillten Bratwurst an der liebevollen Dekoration zu erfreuen.
Neben einer Ausstellung über die Historie des Gebäudes, die der Heimatverein des Dorfes beigesteuert hatte, gewährte der junge Kunstmaler Torsten Schröpfer Einblicke in sein kreatives Schaffen. Wer danach Lust bekam, sich selbst gestalterisch auszuprobieren, konnte zusammen mit Mitarbeiterinnen des Projekts und der Suchtberatungsstelle weihnachtliche Deko-Elemente herstellen.

Neben zahlreichen informativen Broschüren zum Thema Suchterkrankungen konnten Interessierte außerdem einen Rauschmarathon absolvieren: Speziell gefertigte Rauschbrillen simulieren den Einfluss von Alkohol auf die optische Wahrnehmung und das Gleichgewicht, während verschiedene Aufgaben – beispielsweise Dosenwerfen, das Öffnen eines Schlosses mit Schlüssel und das Entlanglaufen an einer geraden Linie - gelöst werden müssen. Wer noch nach passenden Weihnachtsgeschenken für seine Lieben (oder - wie der Großteil der Mitarbeitenden – für sich selbst) gesucht hatte, wurde beim Angebot unserer Holzwerkstatt mit etlichen Ideen versorgt.
Die ehemaligen SchülerInnen der Grundschule mögen mittlerweile erwachsen geworden sein – die kindliche Vorfreude auf die Weihnachtszeit scheint allerdings dieselbe geblieben zu sein.

Gastfamilien im Landkreis Nürnberger Land gesucht

Aktuell suchen wir dringend im Landkreis Nürnberger Land Gastfamilien für Menschen mit Handicaps.

Unser Fachdienst begleitet Sie und die Menschen mit Behinderung fachlich kompetent - sowohl bei der Entscheidungsfindung als auch stets während des Zusammenlebens.
Das monatliche Betreuungsgeld beträgt bis zu 400,- €. Ferner werden Miete, Nebenkosten und ggf. Verpflegungskosten erstattet.

Haben Sie Interesse? 
Wir informieren Sie gerne umfassend und unverbindlich!

Ihre Ansprechpartnerin: 
Gabriele Dietz, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: (0170) 46 78 211
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anschrift: Sozialteam - STZ Mittelfranken, Turnitzstr. 28 | im Hof, 91522 Ansbach
Telefonische Erreichbarkeit: Mittwoch, 9.30 bis 10.15 Uhr oder nach Vereinbarung - Nachrichten auf AB können gerne hinterlassen werden, Fr. Dietz ruft bald möglichst zurück.

Gastmutter in Muhr am See sucht Gast

Für Mittelfranken besteht in folgender Gastfamilie die Möglichkeit einen Gast mit einer geistigen Behinderung im Rahmen des Sozialteam-Betreuten Wohnens in Gastfamilien unterzubringen:

Gastmutter sucht Gast Muhr am See SozialteamEine neue Gastmutter Ende 50 bietet ein Zimmer in ihrem Haus in Muhr am See. Das Zimmer liegt in ersten Stock. Zum Haus gehört ein Garten, der mitgenutzt werden kann. Gerne dürfen auch die Gartenarbeiten unterstützt werden. Attraktive Lage in der Nähe des Altmühlsees.
Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Apotheke etc. sind am Ort vorhanden. Der Bahnhof ist vom Haus aus fußläufig erreichbar. Ein PKW für z.B. gemeinsame Einkäufe ist vorhanden.
Die Gastmutter ist Rentnerin und hat zwei kleine Hunde (Pudel).

Sie möchten die Gastfamilie kennenlernen oder Sie haben Betreute / KlientInnen, die Interesse haben an dieser Gastfamilie? Dann wenden Sie sich jederzeit gerne an uns!

Ihre Ansprechpartnerin:
Gabriele Dietz, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Sozialteam-Betreutes Wohnen in Gastfamilien Mittelfranken
Turnitzstr. 28 | im Hof
91522 Ansbach
Handy (0170) 46 78 211
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Haus Rabenholz lockt Advents-ShopperInnen

Der Adventsmarkt des Hauses Rabenholz des STZ Amberg-Sulzbach lockt wieder zahlreiche Besucher/innen anWare Haus Rabenholz Sozialteam

Sozialteam Haus Rabenholz Sulzbach-Rosenberg AdventsmarktTraditionell im November veranstaltet das Sozialteam-STZ Amberg-Sulzbach im Haus Rabenholz seinen Adventsmarkt. Auch in diesem Jahr lockte das Angebot wieder zahlreiche Besucher/innen in das Haus. Neben handgefertigten Deko- und Weihnachtsartikeln aus der Hauseignen Ergotherapie gab es eine leckere Gulaschsuppe die über dem Feuer (Dreibein) zubereitet wurde. Auch der Adventskalender des Sulzbach Rosenberger Lions-Clubs fand viele AbnehmerInnen. Zum Höhepunkt zählten wieder einmal die humorvoll vorgetragenen Einlagen und Sketche der Theatergruppe „Die wilden Raben“. Mit der authentischen Art zauberten - die von Nutzer/innen besetzte Laienspielgruppe – den BesucherInnen das ein oder andere Lächeln ins Gesicht. So kamen viele nette Begegnungen und Gespräche zu Stande. Eine Veranstaltung die sicherlich im nächsten Jahr ihre Fortsetzung findet.

K. Donhauser Stiftung unterstützt Haus Rabenholz

Klothilde Donhauser Stiftung spendet 2500 Euro für psychisch erkrankte Menschen

Spendenübergabe Sozialteam Haus Rabenholz Sulzbach-RosenbergMit großer Freude nahmen die Nutzer/innen des Hauses Rabenholz vom Sozialteam einen Scheck in Höhe von 2500,00 Euro der Klothilde Donhauser Stiftung entgegen.
Für Klothilde Donhauser war es wichtig, dass Menschen mit Handicaps oder Erkrankungen, Menschen die durch materielle oder familiäre Probleme in Not geraten sind in der Region von ihrer Stiftung profitieren.
So überreichte Tobias Wolf und Jürgen Baldauf von der Hypo-Vereinsbank mit großer Freude eine Spende an psychisch erkrankte Menschen die schon seit mehr als 20 Jahren in Sulzbach Rosenberg eine Heimat gefunden haben. Mit dem Geld geht ein langersehnter Wunsch für die Nutzer/innen - die das Wohnangebot von Sozialteam wahrnehmen - in Erfüllung, Urlaub für alle NutzerInnen und damit einmal Krankheit und Sorgen hinter sich lassen zu können und einen anderen Ort besuchen zu können, wenn auch nur für eine kurze Zeit. Georg Lang der Leiter des STZ Amberg-Sulzbach freute sich sehr mit dieser Spende den Wunsch wahr machen zu können.

Auf dem Bild sind zu sehen von links: Jürgen Baldauf (Filialdirektor HypoVereinsbank), Fr. Radulescu, Hr. Junghans, Fr. Birk (Nutzer/innen des STZ`s), Tobias Wolf (Vermögensnachfolge-Experte Hypo-Vereinsbank) sowie Georg Lang STZ Leiter Amberg-Sulzbach.

Festakt zum 25jährigen Jubiläum

Ministerin Huml bei Sozialteam

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens lud Sozialteam Ende November zu einen Festakt in den Markt Fuchsmühl ein. Dort wurde 1993 die erste Einrichtung von Sozialteam für psychisch kranke Erwachsene, das Marienheim Fuchsmühl eröffnet. In der Zwischenzeit ist Sozialteam mit seinen Soziotherapeutischen Einrichtungen und den Angeboten und Diensten für Senioren an über 20 Orten in Bayern und Sachsen tätig. Einer der Schwerpunkte ist die nördliche Oberpfalz gebliegen mit Soziotherapeutischen Wohn-, Betreuungs- und Beratungsangeboten in Tirschenreuth, Weiden, Vohenstrauß und Kemnath.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Braun lobte Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml die innovative und zielgerichtete Arbeit von Sozialteam und bezeichnete es als „einzigartiges Projekt“. Sie stellte heraus, dass das Sozialteam immer "den Menschen in den Mittelpunkt“ stelle.

Martin Weiß, Geschäftsführer SozialteamGeschäftsführer Martin Weiß spannte in seinem Rückblick den Bogen von den Anfängen in Fuchsmühl mit dem Thema einer Reise: „Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.“ Zahlreiche „Haltestellen“ der Reise kamen im Laufe der 25 Jahre zusammen, darunter Landshut, Sulzbach-Rosenberg, Weißwasser und Crimmitschau in Sachsen, Lappersdorf, Ansbach, Kelheim und viele weitere.

Überrascht wurde Martin Weiß durch seinen Sohn Christian, der ihm eine Leinwand mit Glückwünschen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sozialteam reichte, um ihm zur 25jährigen Betriebszugehörigkeit zur gratulieren.

Den äußerst informativen und spannenden Festvortrag zum Thema „Solidarität - eine gefährdete Ressource?“ hielt Herr Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl. Er ist Geschäftsführer des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik, Professor an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin und Mitglied im Deutschen Ethikrat. Die Wichtigkeit von Solidarität für eine gerechte Gesellschaft wurde von ihm betont.

Untermalt wurde der Festakt von Katharina Reichelt (Cello) und Holger Queck (Klavier), welche zahlreiche unterhaltsame Stücke zum Besten gaben.

Lob-Hüdepohl Sozialteam 25 JahreDen offiziellen Teil des Abends rundete eine hochkarätig besetzte Talkrunde zum Thema Solidarität ab. Hier lobte Bezirkstagspräsident Franz Löffler Sozialteam als Träger, der auch neue Wege gehe und mit seinen Lösungen ein wichtiger Partner für den Bezirk Oberpfalz darstelle. Bewohnervertreterin Angela Burger stellte heraus, dass sie Sozialteam als sehr gut in die Gemeinde integrierten Anbieter wahrnehme. Der sächsische Staatsminister a.D. Dr. Hans Geisler lobte die Sensibilität für die Wünsche der Nutzerinnen und Nutzer. Regina Kraushaar, Abteilungsleiterin im Bundesgesundheitsministerium, skizzierte die Herausforderungen der Pflegeversicherung und der flächendeckenden Sicherung der Pflege. Der Leiter des Fachbereichs Senioren von Sozialteam, Andreas Neugirg, ging auf die Herausforderungen bei der Personalgewinnung ein und legte dar, wie wichtig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind. Peter Weiß, Leiter des Fachbereichs der Soziotherapeutischen Einrichtungen, ging unter anderem auf die Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen ein und unterstrich, wie wichtig Solidarität insbesondere auch in politisch unruhigeren Zeiten sei. Erich Sellner, der die Interessen der NutzerInnen von Sozialteam als Tagesstättensprecher und im Sozialteam-Beirat der Soziotherapeutischen Einrichtungen vertritt, konnte aus der Praxis berichten, wie Solidarität bei Sozialteam gelebt wird.

Zum Abschluss des Festaktes stärkten sich alle Gäste am Buffet, welches vom ARIBO Hotel Erbendorf, einem inklusiven Hotelprojekt mit 4-Sterne-Standard in Erbendorf zubereitet wurde.

2017 11 Festakt 4

ConSozial 2017: Sozialteam-Stand wieder sehr gut besucht

Im Messezentrum Nürnberg präsentierte sich vom 8. bis 9. November 2017 die diesjähre "ConSozial". Die Messe ist im deutschsprachigen Raum einzigartig. Auch in diesem Jahr präsentierten sich zahlreiche Anbieter, Träger, Wohlfahrtsverbände und Dienstleister mit informativen Ständen.
Infostand bei der ConSozial 17
Mit dabei in Halle 4A war Sozialteam-Soziotherapeutische Einrichtungen mit einem hochfrequentierten Infostand. Dort galt es einerseits neue PraktikantInnen und Mitarbeitende zu gewinnen, aber auch über unsere Leistungen für Mitarbeitende zu informieren. Des Weiteren wurde über den diesjährigen Rechteprozesse in den Soziotherapeutischen Einrichtungen berichtet sowie erste Ergebnisse präsentiert. In vielen Gesprächen konnten wir den StandbesucherInnen unsere Arbeit und den Ablauf und die Wirkungen des Rechteprozesses erläutern. 
Mit dabei am Stand war dieses Jahr zum ersten Mal eine Nutzerin von Sozialteam. Sie ist Gästin im Betreuten Wohnen in Gastfamilien in Niederbayern und war sehr aktiv beim Rechteprozess und dessen Veranstaltungen dabei. Auf der ConSozial erzählte sie an unserem Stand rege über ihre Erfahrungen mit dem Rechteprozess.

Paten/Patinnen für Hausaufgabenhilfe in Kelheim gesucht

Das Sozialteam-STZ Kelheim sucht laufend ehrenamtlichte Paten und Patinnen, die geflüchtete Menschen jeden Alters unterstützen.
Aktuell suchen wir dringend Patinnen und Paten jeden Alters, die SchülerInnen in Kelheim bei den Hausaufgaben helfen.
Wünschenswert wäre, dass die Hausaufgaben bei den SchülerInnen zu Hause begleitet werden.
Wie häufig Sie sich engagieren, hängt von Ihrem persönlichen Zeitbudget ab. Wir freuen uns über alle - egal, ob Sie einmal die Woche oder mehrmals wöchentlich Zeit haben.
Die Kinder in der Grundschule und die Jugendlichen der Mittelschule freuen sich über jede Hilfe von Ihnen.

Ansprechpartnerin für alle Paten und Patinnen und Personen, die an diesem Ehrenamt Interesse haben:

Karin Kaiser, Soziale Arbeit B.A.

Kontakt:

Sozialteam - Patenschaften für Flüchtlinge
Donaustraße 6
93309 Kelheim

Handy: 0176 / 43 79 02 33
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich kann! Ich will! - STZ Landshut bei Demo

Demo in München anlässlich des Welttages zur seelischen Gesundheit

Demo zehnzehn München - Sozialteam dabeiBereits zum zweiten Mal war heuer das Sozialteam-STZ Landshut bei der Kundgebung und Demonstration des Aktionsbündnisses zehnzehn vor Ort.
Nach interessanten Vorträgen von Betroffenen, Angehörigen und ExpertInnen ging es zu Fuß vom Opernhaus bis zum Klinikum rechts der Isar. Dort wurden wir mit einem Buffet für den Weg belohnt! Als spannenden Abschluss gab es eine Podiumsdiskussion zum neu geplanten PsychKHG (PsychischKrankenHilfeGesetz). 
Erschöpft aber zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir schließlich wieder nach Landshut zurück.
Christine Thurner, Martine Ehrenstofer (Betreutes Wohnen in Gastfamilien)

Sozialteam-Landshut beim Fachtag EX-IN in der Oberpfalz

Am Mittwoch, 11. Oktober fand beim Bezirk Oberpfalz der 2. Fachtag zur Thematik EX-IN-Genesungsbegleitung in der Oberpfalz statt. Daniel Geith (Genesungsbegleiter im Betreuten Wohnen Landshut) und Michaela Weiß (komm. STZ-Leitung in Landshut) gestalteten am Nachmittag einen Workshop zum Thema "Wohnen".

Nach einführenden Referaten am Vormittag zu Einsatzfeldern von GenesungsbegleiterInnen und einer ersten Evaluation in der Oberpfalz stand der Nachmittag im Zeichen von vier Workshops zu den Themen "Beratung", "Freizeit", "Arbeit" und "Wohnen". Den 1,5 stündigen Workshop Wohnen gestalteten zwei Sozialteam-Mitarbeitende aus Niederbayern. Frau Weiß berichtete ausfühlich wie im im Sozialteam-STZ Landshut zu EX-IN kam und wie die Mitarbeitende sich auf GenesungsbegleiterInnen vorbereitet haben. Im Anschluss berichtete Daniel Geith über sein Praktikum in der Wohnstätte Haus Isar für psychisch kranke Menschen und seine Arbeit als Genesungsbegleiter im Betreuten Einzel- und Gruppenwohnen. Frau Weiß zeigt jeweils dazu die Sicht der Mitarbeitenden auf. Rege genutzt wurde die Möglichkeit beiden ReferentInnen Fragen zu stellen.