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BewohnerInnen-Vertretungen trafen sich in Tettenweis

Am 17.10.2019 waren die BewohnerInnenvertretungen der Häuser des Sozialteams zum jährlichen Treffen, diesmal ins neue Haus nach Tettenweis eingeladen worden. Wir, 2 VertreterInnen und eine Betreuerin aus dem „Haus Isar“ Landshut, kamen dort nach 80 Minuten Autofahrt, Umleitungen, der Erkundung kurviger Landstraßen, trotz Navi pünktlich um 10 Uhr an. Das neue Haus macht einen sehr hellen und freundlichen Eindruck. Dort erwarteten uns Kaffee und ein Frühstücksbuffet. Leider waren, aus Termingründen oder weil die BewohnerInnenvertretung erst gewählt werden musste, nur vier der Häuser des Sozialteams vertreten.

Treffen der BewohnerInnen-Vertretungen im Haus Maria Rast TettenweisNach der Begrüßung durch Herrn Geschäftsführer Peter Weiß und nachdem wir uns vorgestellt und etwas zu unserer Arbeit in diesem Jahr gesagt hatten – von uns war, da wir erst kurz gewählt waren, nur wenig zu erzählen – und einer Zigarettenpause, erklärte uns Herr Weiß einiges zum BTHG – zum zeitlichen Ablauf insgesamt und zu aktuellen Dingen (wichtig erscheint, dass jeder Bewohner über ein eigenes Konto – wenn nötig, pfändungssicher – verfügt und der Antrag auf Grundsicherung gestellt ist).
Danach war es Zeit fürs Mittagessen, zu dem wir zu Schnitzel und Kartoffelsalat in die nahe gelegene Gaststätte eingeladen waren.
Nach der Mittagspause erfuhren wir dann Neues aus dem Sozialteam und den unterschiedlichen Häusern. Im Anschluss daran konnten wir dann Wünsche und Beschwerden an die Geschäftsleitung los werden. Dabei meldeten sich die anwesenden BewohnervertreterInnen rege zu Wort.
Nach den Abschiedsworten von Frau Projektleitung Michaela Weiß, die uns dabei mitteilte, dass sie im nächsten Jahr das Sozialteam verlassen wird, was mit Bedauern zur Kenntnis genommen wurde, gab es noch Kaffee und Kuchen, sowie die Möglichkeit, das neue Haus in Tettenweis zu besichtigen.
Dann ging es wieder auf die umleitungsreiche Rückfahrt nach Landshut, das wir sicher und wohlbehalten erreichten.

Viele Grüße aus Landshut
Die Bewohnervertretung

Haus Maria Rast hat BewohnerInnen-Vertretung gewählt

Nachdem das Haus Maria Rast in Tettenweis sich allmaehlich füllt, wurde eine Wahl der BewohnerInnenvetretung Mitte Oktober durchgeführt.

Zur Zeit sind von 28 geplanten BewohnerInnen 17 eingezogen. Die zwei Paerchenzimmer sind auch schon belegt  Zum Zeitpunkt der Wahl waren 15 NutzerInnen eingezogen. Der Wahlausschuss hat die Wahl gut organisiert.
Es standen 3 Kandidaten fuer 3 Vetretungsplaetze zur Verfügung. Die Wahl wurde gut angenommen.

Die Vetreter haben inzwischen ihr Amt angetreten und ihre erste Sitzung durchgeführt
Sie freuen sich in naher Zukunft die VertreterInnen der anderen Einrichtungen des Sozialteams kennen zu lernen!
Auch freuen sie sich auf Ratschlaege der anderen VertreterInnen, da sie neu im Amt sind.

Tettenweis, November 2018
Johannes Langguth
stellv. Vorsitzender Bewohnervertretung Haus Maria Rast

Codewort „Tatort 2“

... Findest du die Richtigen Wörter?

SpielDraußen wird es früher dunkel, das Wetter nass und kalt - genau richtig für einen Spieleabend.
Hier sind nicht nur die Sinne sondern auch die Kombinationsfähigkeiten gefordert.
Am 8. Oktober hatten wir uns wieder zur Sinne-Gruppe in der Tagesstätte OASE in Weiden getroffen. Wie es sich für Geheimagenten gehört haben wir einen unauffälligen Zugang zwischen den Garagen im Hinterhof der Hochstraße gewählt. Aufgeteilt in zwei Gruppen versuchten wir uns an dem Spiel Codenames bei dem jede Gruppe je einen Geheimdienst Chef und mehrere Agenten hat. 8 von 25 Begriffen gehören jeweils zu einer Gruppe und ein Begriff ist mit einer Bombe gleichzusetzten. Wird dieser genannt ist das Spiel sofort vorbei und das gegnerische Team hat gewonnen. Um die zur Gruppe gehörenden Begriffe erraten zu können muss der Geheimdienstchef einen Tipp geben der lediglich ein Wort ist. Dieses soll möglichst viele der eigenen Begriffe umschreiben, darf aber gleichzeitig keinen Begriff des gegnerischen Teams mit einschließen. Zusätzlich zum Worttipp darf noch eine Zahl genannt werden. Diese beschreibt die Anzahl der Wörter auf die der Tipp zutrifft.

Lust bekommen mit zu Rätseln- na dann: Los geht’s!
„Sinne -3“ Hast du die drei Begriffe gefunden die zum Thema Sinne passen?!

Sehr gut- beim unserem nächsten Treffen gibt es für alle die das Rätsel gelöst haben ein kleine Überraschung.

Wann das nächste Treffen ist? Am 05.11.2019 um 16:15 Uhr am Eisstadion. Eisstadion-  richtig gelesen. Wir wollen gemeinsam Schlittschuh laufen. Solltest du nicht wissen wie du da hinkommst, dann melde dich gerne bei uns.

Du hast das noch nie gemacht? Das macht nichts! Wir sind auch keine Profis hier geht es nicht um Können sondern um Spaß. Gegen einen geringen Unkostenbeitrag von 1€ bist du mit dabei.

Sag uns bitte vorab bescheid ob du kommst, damit wir am Eingang wissen ob noch jemand fehlt.
Einfach anrufen unter 0961/4161352 bei der OASE.
Wenn du nicht so gerne telefonierst, kannst du uns gerne auch eine Mail senden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf Dich!

Russische Märchen in der OASE Vohenstrauß

Seit ersten Oktober diesen Jahres treffen sich ein Teil der Kindergartenkinder der blauen Gruppe und Besucher*innen der Sozialteam-Tagesstätte OASE Vohenstrauß abwechselnd in den beiden Einrichtungen.

Heute waren die Kider zum ersten Mal in der OASE und mussten erstmal mit der neuen Umgebung warm werden.
Besucher*innen der Tagesstätten in Weiden und Vohenstrauß hatten für die kleinen Besucher*innen etwas ganz besonderes vorbereitet. Eine ältere Besucherin aus Vohenstrauß hatte ein Märchen mitgebracht, das sie noch aus ihrer Kindheit kennt. „Kleiner Goldener Fisch“ heißt es. Die Weidner Besucher*innen unterstützten die Vorbereitungen im Vorfeld mit Bastelarbeiten und so entstanden eine alte Hütte, eine alte Frau, ein Fischer, ein Schloss und ein goldener Fisch aus Papier. Diese Aufsteller unterstrichen die Geschichte und regten die Phantasie der Kinder an.
Nach unserem gemeinsamen Begrüßungslied ging es dann auch schon mit der Geschichte los. Mit Verteilten Sprechrollen unter den Erwachsenen und Unterstützung der gebastelten Werke wurde das Märchen zum Leben erweckt. Die Kinder hörten gespannt zu.
Kinder zu Besuch in der OASE VohenstraußAm Ende der Geschichte wurden gefragt welche Wünsche sich die Anwesenden denn vom goldenen Fisch erfüllen lassen würden. Es ergab eine bunte Vielfalt an Wünschen und im Anschluss malte jede*r seinen /ihren eigenen Wunschfisch aus. Es wurden Stifte getauscht und Fische Verglichen. Am Ende durfte jeder seinen persönlichen Fisch mit nach Hause nehmen.
Kurz vor Ende bekamen wir noch Besuch von den anderen Kindern der Blauen Gruppe. Diese befanden sich gerade auf dem Rückweg vom Spielplatz und waren neugierig was ihre Kammerad*innen mit den erwachsenen Damen da machten. Um den anderen Kindern im Kindergarten besser das Märchen nacherzählen zu können nahmen die Kooperationskinder schließlich noch die Requisiten mit.
Wir sind schon ganz gespannt auf unseren nächsten Besuch im Kindergarten in zwei Wochen.

Suchtberatung wirkt - Einladung zur Präsentation der Studie

Wirkungsanalysen für die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle in Görlitz

- Social Return on Investment -

Einladung zur Präsentation der Studie 
am Freitag, 15. November 2019, 10:00 Uhr
im Jugendhaus "Wartburg" (Großer Saal), Johannes-Wüsten-Str. 21 in Görlitz

Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Studie vorgestellt, welche die Wirkungen der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle (PsBB) für die Leistungsempfänger*innen, ihre Angehörigen, ihre Arbeitgeber*innen, aber auch andere gesellschaftliche Akteure beschreibt, quantifiziert und monetisiert. Hierfür wird die Methode des Social Return on Investments (SROI) verwendet. Das Ziel der Berechnung des Social Return on Investments ist, die Wertschöpfung sozialer Dienstleistungen in verschiedenen Perspektiven messbar und bewertbar zu machen. Das Ergebnis zeigt, dass die volkswirtschaftlichen Kosten ohne eine Suchtberatung weit höher liegen würden, als die alleinigen Kosten für die Beratungsstelle.
Die hier betrachtete Perspektive des SROIs beschäftigt sich mit der Frage: Welche Effekte entstehen, wenn es die PsBB nicht gäbe?
Im Rahmen der Studie wurde ein Weg gefunden, diese Wirkungen fachlich fundiert und plausibel abzuschätzen. Die Ergebnisse stützen sich auf Wirkungsketten, Falldokumentationen sowie Simulationen der alternativen Kosten.

Die Veranstaltung wird folgenden Ablauf haben:

Grußworte
o Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz (angefragt)
o Olaf Rilke, Sächsische Landessstelle gegen Suchtgefahren
o Martina Weber, Sozialdezernentin, Landkreis Görlitz (angefragt)
o Herr Claus Meffert, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der PsBB

Zum Aufbau der Studie
Stefan Löwenhaupt
Geschäftsführer, Gesellschafter xit GmbH
Vorstandsmitglied Deutsche Gesellschaft für Controlling und Management in der Sozialwirtschaft

Zur Arbeit der PSBB Görlitz / Wie wirkt die PsBB - Fallbeispiele
Frank Lehnert, Leiter PsBB Görlitz/Löbau - Sozialteam

Wie wirkt die PsBB - Monetäre Effekte
Stefan Löwenhaupt

Damit wir besser planen können, bitten wir Sie, sich per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden.

Wir würden uns freuen, Sie persönlich begrüßen zu können.

Sozialteam auf der ConSozial

Am 6. und 7. November findet in der Messe Nürnberg die Messe „ConSozial“ statt.

Die ConSozial ist die bundesweit größte Messe für den Sozialmarkt. U.a. stellen sich in der Messe Anbieter sozialer Dienstleistungen vor. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.consozial.de.
Sozialteam wird mit dort mit einem Messestand vertreten sein. Sie können uns in Halle 4 A Stand 324 besuchen.
Wir werden dort schwerpunktmäßig das Thema Wirkungskontrolle in den Mittelpunkt stehen und u.a. eine SROI Studie zu unserer Suchtberatungsstelle in Görlitz präsentieren.

Außerdem hält Sozialtem einen Vortrag im Fachforum. Dieser findet am Mittwoch, 6.11. um 10.30 Uhr (große Messebühne) statt. Der Titel lautet „Was spart Suchtberatung – ein volkswirtschaftlicher Blick“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Fachtag Soziale Landwirtschaft - wir sind dabei

Am Mittwoch, den 23.10.2019 findet in Würzburg der Fachtag "Soziale Landwirtschaft" statt. Sozialteam wird mit einem Infostand vertreten sein und Projektleiterin Michaela Weiß wird in ihrer Funktion als Vorsitzende des Vereins Soziale Landwirtschaft in Bayern e.V. einen Vortrag halten.

Hier die konkreten Veranstaltungsdaten:

8.45 bis 16.15 Uhr
Silcherstr. 5
Würzburg

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.aelf-ns.bayern.de/

Haus Isar wieder telefonisch erreichbar

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Störungen an der Telefonanlage in Landshut sind behoben.

Die Einrichtung und Leitung ist ab sofort wieder über die üblichen Nummern erreichbar.

Danke für Ihre Geduld.

Sozialteam bei der ConSozial

Vom 6. bis 7. November findet in der Nürnberg Messe die diesjährige ConSozial statt. Das Motto lautet "Gemeinsam statt einsam - Sozialen Zusammenhalt stärken". Die ConSozial ist die bundesweite KongressMesse für den Sozialmarkt.

Das besondere Sozialteam-Highlight 2019 auf der ConSozial: Vortrag im Fachforum am Mittwoch, 6. November um 10.30 Uhr auf der Messebühne - Thema: "Was spart Suchtberatung - ein volkswirtschaftlicher Blick".

Zu diesem Thema aber auch zu einer SROI-Studie zum Betreuten Wohnen in Gastfamilien informieren wir ausführlich auch mit Mitarbeitenden und NutzerInnen am Sozialteam-Stand.
Sie finden unseren Stand in Halle 4A - Nr. 324. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kostenlose Eintrittskarten können Sie bestellen über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tag der offenen Tür im Haus Maria Rast

Am Samstag, 14.09. haben die BewohnerInnen der soziotherapeutischen Einrichtung des STZ Passau zum Tag der Offenen Tür ins Haus Maria Rast eingeladen. Es kamen zahlreiche Interessenten, unter anderem aus dem Ort Tettenweis. Von Köln und bis Oberösterreich kamen BesucherInnen. 

Das Gebäude ist das ehemalige Gästehaus der Benediktinerinnen im benachbarten Kloster. Die Klosterschwestern waren alle zu Besuch da und freuten sich, dass ihr ehemaliges Gästehaus in gute Hände übergeben wurde. Die Wohnstätte für alkohol- und medikamentenabhängige BewohnerInnen wurde Ende 2018 eröffnet. Zur Zeit befinden sich 14 BewohnerInnen in der Wohnstätte in Einzelzimmern. Darunter ein Pärchen im Doppelzimmer.

Im Rahmen des Programms wurden die Räumlichkeiten in Führungen vorgestellt, unter anderem der große Speisesaal, der Gruppenraum und die Zimmer der BewohnerInnen. Gegen Spenden wurden hausgemachte Marmeladen, Säfte und Kuchen angeboten. Mit den Spenden soll unter anderem der große Garten, der in der Freizeit zum Ausruhen und zu Gesprächen unter den BewohnerInnen genutzt wird gestaltet werden. Die Offene Werkstatt ist noch im Aufbau und einzelne Werkstücke wurden präsentiert. Partner des STZ wie das Haus Isar Landshut und das Betreute Wohnen in Gastfamilien in Niederbayern stellten sich vor.

Ich wohne seit Anfang Juni in der Einrichtung und fühle mich wohl.
Ich glaube es war ganz gut, dass wir uns der Öffentlichkeit vorgestellt haben, dass die Menschen draußen wissen, dass wir trotz unserer Abhängigkeit normal sind.
Mir hat der Tag der offenen Tür gut gefallen, obwohl ich am Anfang Zweifel hatte. Das Haus Maria Rast ist meine Heimat, ich kann nicht fliehen, die BesucherInnen schon.

Ich hoffe alle sind wieder gut daheim angekommen.
Wir danken für die Spenden, damit wir unsere Heimat schöner gestalten können und dies irgendwann wieder zeigen können.

Johannes Langguth, Bewohner Haus Maria Rast

Herbstfest und Tag der offenen Tür in Ergoldsbach

1. Bürgermeister Robold, SPD-Vorsitzende Köing bei SozailteamDas Betreute Wohnen im Sozialteam-STZ Landshut feierte am vergangenen Mittwoch ein Herbstfest in Ergoldsbach. Damit verbunden war ein Tag der offenen Tür im neuen "Betreuten Gruppenwohnen flex". Bei strahlendem Sonnenschein nutzten viele Anwohner*innen und Gäste aus Nah und Fern die Möglichkeit das neue Angebot von Sozialteam kennen zu lernen.
Unter ihnen auch der Erste Bürgermeister Ergoldsbachs Ludwig Robold, die Vorsitzender der SPD Landshut Anja König und der Vorsitzende des Regionalen Steuerungsverbundes Landshut Jan Ritzer. STZ-Leiterin Martine Ehrenstorfer und Mitarbeiterin Eva Mittermeier führten die Interessierten durch die Räumlichkeiten an der Friedhofstraße und berichten über die ersten Monate mit den inzwischen fünf Betreuten. Insgesamt bietet dieses ambulante Betreuungsangebot 12 Plätze. Die noch freien Einzelplätze werden in den kommenden Wochen sukzessive belegt werden. Zum Tag der offenen Tür bot sich nun aber noch die Möglichkeit in Rundgängen die Wohnräume der Anlage zu besuchen.
Ehrenstorfer lobte bei den Rundgängen die ideale Lage der Immobilie für die hier Betreuten, die in unmittelbarer Nähe neben Einzelhandelsgeschäften und Kirche auch die nötige ärztliche Versorgung finden. Aber auch die Tatsache, dass sich in der Immoblie nicht nur Plätze des Betreuten Wohnens befinden, sondern auch weitere "reguläre" Wohneinheiten. Ein inklusives Projekt!

(Am Bild von links nach rechts: 1. Bürgermeister Robold, Sozialteam-STZ Leiterin Raloff, SPD-Landshut-Vorsitzende König, Sozialteam-STZ Leiterin Ehrenstorfer)