Telefon: (09 41) 29 84 99 - 0 Fax: - 800 E-Mail

Skillsgruppe (DBT) im STZ Nordoberpfalz

Das Skillstraining der DBT stellt ein Angebot für Menschen mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung (Borderline Persönlichkeitsstörung) dar, die sich entschieden haben, durch den Aufbau neuer Fertigkeiten (Skills) das im Alltag vorherrschende psychische Leiden abzubauen.

Ziel des Angebots:
 Reduzierung von suizidalem, parasuizidalem und selbstschädigendem Verhalten
 Verbesserung der Stress- und Frustrationstoleranz und zwischenmenschlicher Beziehungsfähigkeit
 Entwicklung von Achtsamkeit für sich selbst
 Regulation von Stimmungsschwankungen

Die Skillsgruppe beinhaltet folgende Module:
 Achtsamkeit Fertigkeiten zur Verbesserung der inneren Achtsamkeit, z.B. Was- und Wie-Fertigkeiten
 Stresstoleranz Fertigkeiten, die in Hochstressphasen Stress reduzieren, z.B. Krisenbewältigung, Annehmen der Realität, Notfallkoffer
 Umgang mit Gefühlen Theoretische Aspekte der Emotionsregulation. Fertigkeiten, die wichtigsten Emotionen zu identifizieren und zu regulieren, z.B. angenehme Gefühle sammeln, Chaos durch Planung vermeiden, Gefühlsprotokoll, Aufbau von positiven Erfahrungen
 Zwischenmenschliche Fertigkeiten Training, um soziale Kompetenzen zu entwickeln, z.B. um etwas bitten, „Nein“-Sagen
 Selbstwert z.B. Selbstzugewandtheit, faire Urteile, Veränderung von Grundannahmen

Methode: Entwicklung von Fertigkeiten, Fähigkeiten und Ressourcen

Zeit und Ort:
 Termine: jeweils Montag, 01.04. / 14.04. /  29.04. / 06.05. / 27.05
 17.00 – 19.00 Uhr
 Einstieg in die laufende Gruppe jederzeit möglich
 Tagesstätte StiftlandOASE des Sozialteam Nordoberpfalz, Pleierstraße 4, 95643 Tirschenreuth

Gruppenleitung:
Daniela Luft, Diplom-Pädagogin (Univ.), DBT-Therapeutin für Sozial- und Pflegeberufe in Ausbildung
Carina Ködel, Heilerziehungspflegerin

Information und Anmeldung:
Um vorherige Anmeldung wird gebeten:
Daniela Luft
Tel. 09631/ 6005-57
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Teilnahme an der Skillsgruppe ist für Sie kostenlos!

Alkanti beschenkt Feuerwehr Ebersbach-Girbigsdorf

Das Wetter spielt nicht mit. Dabei ist alles vorbereitet: die Kinder der Jugendfeuerwehr haben unter der Leitung von Jugendwart Christopher Würsig sowie Beate Lemberg diverse Gerätschaften auf dem Alkanti - Gelände aufgebaut, um verschiedene Brände zu simulieren. „Macht nichts“ meint Würsig schmunzelnd und koordiniert den Feuereifer der Kinder gekonnt. „Den Fettbrand müssen wir wetterbedingt leider ausfallen lassen. Aber den Papierkorb- und Flächenbrand machen wir auf jeden Fall.“ Jubel auf Seiten der Kinder und leichte Beklemmung auf Seiten der MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen des Sozialteam-Alkanti Projektes. Klar, es ist nur eine Übung und die Chance, mit einem echten Feuerlöscher zu proben, hat man nicht alle Tage. Dennoch ist es ein echtes Feuer. Bei Alkanti werden im Rahmen des „Wiesel“ (Weg in ein suchtfreies Erwerbsleben) Projektes Teilnehmer betreut, die einen (Wieder)Einstieg in den Job anstreben – ohne Suchtmittel.

Alkanti übergibt Geschenk an Feuerwehr

Als der simulierte Papierkorb brennt, will niemand so richtig der Erste sein, abgesehen von den Kindern natürlich. Den Berührungsängsten begegnet der erfahrene Feuerwehmann mit Humor: „Jeder ist mal dran. Jetzt brennt übrigens schon die Gardine.“ Also ran ans Werk, Splint gezogen (was übrigens ziemlich schwer geht), ein kurzer Sprühstoß zur Übung und Wasser marsch. Christopher Würsig erklärt viel, fragt gleichzeitig das umfangreiche Wissen seiner Jugendtruppe ab, gibt Tipps und Hinweise, und nach und nach fällt der Gang zum Feuerlöscher immer leichter. Als Dankeschön für diese umfangreiche Demonstration erhält die Feuerwehr ein Übungs-Löschhaus, welches von den TeilnehmerInnen des Alkanti-Projektes unter der Leitung von Uwe Kleinert in der Holzwerkstatt gebaut wurde.

Inklusion, ein Teil vom Ganzen

Ab Dienstag, den 25.06.2019 gibt es im neuen Rathaus in Weiden in der Oberpfalz eine neue Ausstellung zu besichtigen. Diese trägt den Titel „Inklusion, ein Teil vom Ganzen“. Darin greifen vier Stationen das Thema der gesellschaftlichen Ausgrenzung von Randgruppen auf. Unter den gewollt plakativen Oberbegriffen „vermauert – verrückt – vermischt – verwirrt“ erwarten Sie interessante Kunstwerke und Informationen zum Thema.
Viele BesucherInnen der Sozialteam-Tagesstätten, sowie die BewohnerInnen des Haus Waldnaab Tirschenreuth und des Betreuten Wohnens des Sozialteams STZ Nordoberpfalz haben dazu beigetragen, die Ausstellung bunt, eindrucksvoll und zum Teil auch interaktiv zu gestalten, um auf das Thema Inklusion aufmerksam zu machen.

Von Dienstag, den 25.06.2019 bis einschließlich Donnerstag, den 04.07.2019 haben Sie Gelegenheit, die Ausstellung mit ihren zahlreichen Impulsen für ein gemeinsames Miteinander auf sich wirken zu lassen. Besuchen Sie uns und werden Sie selbst „ein Teil vom Ganzen“! Die Ausstellung ist natürlich kostenlos und die AnsprechpartnerInnen vor Ort werden auch gerne ihre Fragen beantworten.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Neuen Rathauses in Weiden besucht werden.
Diese sind:
Montag 1.07.19: 08:00 – 13:00 Uhr
Dienstags: 08:00 – 13:00 Uhr
Mittwochs: 08:00 – 13:00 Uhr
Donnerstags: 8:00 – 12:00 Uhr und 14:30 – 17:30 Uhr
Freitag 28.06.19: 8:00 – 13:00 Uhr

Für Schulklassen ab der 7. Klasse gibt es auch die Möglichkeit die Ausstellung im Rahmen einer interaktiven Führung zu besuchen. Dafür vereinbaren sie bitte bis einschließlich 31.05.19 einen Termin. Erreichen können sie die OASE Weiden unter der 0961/ 41 61 352 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neubesetzung der Migrationsberatung in Kelheim

Eine neue Mitarbeiterin in der Sozialteam-Migrationsberatungsstelle Kelheim bietet Beratung in vielfältigen Fragen. Menschen, die in ein neues Land kommen sind mit komplexen Aufgaben konfrontiert. Darunter fallen beispielsweise die Arbeitssuche, das Belegen eines Sprachkurses und das Beschaffen eines Kindergartenplatzes. Hierbei wird die/der Migrant/in fachlich unterstützt.

Jeden Mittwoch wird von 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr eine Offene Sprechstunde abgehalten. Hier können MigrantInnen der Zielgruppe bei Fragen oder Problemen ohne Termin vorbeikommen. Das Klientel sind MigrantInnen ab einem Alter von 27 Jahren aus dem EU-Ausland sowie Geflüchtete mit Bleiberecht beziehungsweise einer guten Aussicht auf dieses. Neben der Offenen Sprechstunde in der Ludwigsstraße 1  finden regelmäßig Beratungen in den Räumen der „Deutschen Angestellten-Akademie GmbH (kurz DAA) in der Schützenstraße für deren KursteilnehmerInnen statt. Auch im Büro in der Ludwigstraße werden über die Offene Sprechstunde hinaus Termine vergeben. Nutzen Sie hierfür die Kontaktdaten unten.

Kristina Diermeyer besetzt seit dem 1. März die Personalstelle in der Migrationsberatung beim Sozialteam. Sie verantwortet künftig die Gestaltung der einzelnen Termine sowie die jeweiligen Sprechzeiten und die Organisation inklusive Durchführung der Angebote zur Integration der Menschen, welche neu nach Deutschland gekommen sind, in unsere Gesellschaft sowie vorherrschende Kultur.

Kristina Diermeyer hatte bereits Einblick in mehrere Arbeitsfelder der Beratung. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Vor dem Studium der Sozialen Arbeit arbeitete sie zwei Jahre als Kinderpflegerin in einer Schule mit beeinträchtigten Menschen. Im Laufe des Studiums an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg wurde schnell klar, dass die Beratung das passende Aufgabengebiet bietet.

Ihr Kontakt: Diermeyer Kristina
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
H
andy: 0176 / 43 79 02 33

Thermomix–Erlebnisabend im Haus Maria Rast

Da zu unserer Küchenaustattung im Haus Maria Rast Tettenweis seit ein paar Wochen ein Thermomix-Gerät gehört, bekamen wir von Fr. Bogner, die die Fa. Vorwerk Thermomix vertritt, eine Einführung in die Handhabung unseres neuen „Küchenwunders“. Einige der Möglichkeiten dieses Gerätes wurden uns, den NutzerInnen und Mitarbeitenden an diesem Abend präsentiert. Bei der Zubereitung eines 4-Gänge-Menüs, bestehend aus einem Faltenbrot mit Avocado-Dip, einem Rohkostsalat, einer Chinapfanne mit Reis und einer Schokomousse waren wir alle aktiv dabei. Frau Bogner demonstrierte uns, wie viele Arbeitsschritte durch den Thermomix vereinfacht werden können und welche Vielfalt an Rezepten und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, weil unser Wundergerät den / die NutzerIn Schritt für Schritt durch die Zubereitung der Gerichte und die einzelnen Arbeitsschritte leitet. Nachdem es also Gelegenheit zum zuschauen und ausprobieren gab, wurden wir mit köstlichem Essen verwöhnt und hatten zusammen einen schönen Thermomix-Erlebnisabend.

Neue Zeiten für offene Sprechstunde MBE Kelheim

Die Offene Sprechstunde der Migrationsberatung in Kelheim wird ab 12. März wieder starten.Logo
Sie findet ab sofort jeden Mittwoch von 8.30 bis 11.30 Uhr statt. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig!
Ort der Beratungen: Ludwigstraße 1, Kelheim - 1. Stock

Ferner sind Beratungstermine nach Vereinbarung möglich: Bitte bei der offenen Sprechstunde vereinbaren oder über Handy: 0176 / 43 79 02 33
Ihre Ansprechpartnerin: Kristina Diermeyer, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Sozialpädagogin (i.A.)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein sonniger Ausflug zum Reiterhof Schönerting

PonysAm 27. Februar begaben sich alle NutzerInnen des STZ Passau sowie drei MitarbeiterInnen auf eine Fahrt zum Reiterhof Schönerting Nähe Vilshofen. Die Besitzerin Karin Azhar und ihre Mitarbeiterin begrüßten uns freundlich mit heißen Getränken und sie initiierte eine kleine Vorstellungsrunde, um unsere Erwartungen an den Besuch in Erfahrung zu bringen. Ebenso erzählte sie etwas von sich und welche Aufgaben es auf dem Hof zu erledigen gäbe.

Bevor wir uns auf eine Besichtigungstour begaben, bekamen wir eine kleine Einführung in den richtigen Umgang mit den Tieren und Fr. Azhar stellte uns alternatives Schuhwerk zur Verfügung.  Während des Rundganges über den Hof und den Offenstallt erzählte uns Frau Azhar etwas über Isländer, ihre Arbeit mit den Pferden und über deren Haltung. Nach dem Rundgang waren einige Bewohner motiviert und halfen beim Misten und Putzen zweier Pferde. Die Ruhe der friedlich malmenden Pferde, die warmen Sonnenstrahlen sowie das heimelige Ambiente des Hofes wirkten sich sichtbar positiv auf die Bewohner aus.

Besuch auf dem Eselhof in Afham

Esel

Mitte Januar machten wir, die NutzerInnen und MitarbeiterInnen vom Haus Maria Rast in Tettenweis den ersten Besuch auf dem Eselhof von Frau Funke-Rottbauer in Afham bei Bad Griesbach. Dort haben drei Hausesel, zwei Großesel und ein Maultier ein zu Hause gefunden, die aus sehr schlechten Haltungsbedingungen in Obhut genommen wurden. Frau Funke-Rottbauer erklärte uns den richtigen Umgang und persönliche Eigenarten der Esel, wies uns in die Stallarbeiten ein und zeigte weitere Einsatzmöglichkeiten für unsere NutzerInnen auf dem Hof, wie zum Beispiel Brennholzvorrat aufstocken, Lagerobst aussortieren oder Futtervorrat für die Tiere bereitstellen. Bei weiteren Besuchen ging es dann auch um die richtige Fellpflege bei den Eseln und das richtige Führen bei Spaziergängen.

Sozialteam unterstützt Aufbau soziale Landwirtschaft

Bietet die Landwirtschaft eine Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung?

Am Montag, 11.Februar 2019 trafen sich Betriebsleiter aus 15 sächsischen Landwirtschaftsunternehmen an der Hochschule Mittweida die daran interessiert sind, auf ihren Betrieben künftig mit Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Dort startete im September ein neues Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Beetz, genannt „InnoLAWI“, gefördert aus ELER - Mittel durch das SMUL Sachsen. Ein interdisziplinäres Team aus MitarbeiterInnen der Hochschule, dem Sozialteam Bayern, der Xit GmbH Bayern und dem Netzwerk alma aus Niedersachsen arbeitet daran, die Neuerungen des Bundesteilhabegesetzes auf sächsischen Landwirtschaftsbetrieben umzusetzen. Darin sind seit 1.1.2018 sogenannte „Andere Leistungsanbieter“ als Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung zugelassen.
Das Team möchte am Beispiel von acht Pilotbetrieben mit unterschiedlicher Größe und Betriebsschwerpunkt in verschiedenen Regionen Sachsens das Konzept der „anderen Anbieter im ländlichen Raum“ umsetzen. Die Betriebe werden über die Entwicklung einer sozialen Dienstleistung informiert, intensiv beraten und in der Konzeption und dem Aufbau eines Teilhabeangebots unterstützt und begleitet.
„Durch familiäre Betroffenheit möchten wir künftig auf unserem Betrieb mit Menschen mit Behinderung arbeiten“, erklärt Sonja Hoyer, Betriebsleiterin vom BioGut Wagelwitz in Grimma, deren Betriebsschwerpunkt eine Holzofenbäckerei ist. Die Agraringenieurin sieht in dem Projekt der Hochschule eine Chance zur Einkommensdiversifizierung und der Erschließung von Arbeitskräftepotential in ihrer Region. „Viele Landwirtschaftsbetriebe arbeiten schon mit Menschen mit Behinderung in Form von Außenarbeitsplätzen und könnten sich in dieser Form der Teilhabeleistung einen zusätzlichen Betriebszweig aufbauen“.
Das Interesse der sächsischen Betriebe ist groß. In kleinen Workshops wurden einzelbetriebliche Fragen, betriebswirtschaftliche Besonderheiten und weitere Schritte auf dem Weg zum Pilotbetrieb gemeinsam bearbeitet, um eine gute Entscheidungsgrundlage zur weiteren Zusammenarbeit zu schaffen.
„Nach der dreijährigen Projektlaufzeit soll am Ende auch ein Handbuch vorliegen, das bundesweit Landwirtschaftlichen Unternehmen aufzeigt, wie sie das Modell anderer Leistungsanbieter auf ihrem Hof umsetzen können“, so Heike Delling vom Projektteam Mittweida, die darin vor allem eine Chance für Menschen mit Behinderung sieht, denen ansonsten lediglich der Weg in die Werkstatt bleibt.

Neue Außenstelle in Eslarn

In Waidhaus, Eslarn und Moosbach leben verhältnismäßig viele geflüchtete Menschen. Deshalb haben sich die Verantwortlichen im Landratsamt Neustadt an der Waldnaab eine weitere Beratungsstelle in der Grenzregion gewünscht. Noch im Februar wird eine weitere Beratungsstelle in der Bibliothek in Eslarn öffnen. Alle zwei Wochen berät die Flüchtlings- und Integrationsbeartung des Sozialteam-STZ Nordoberpfalz ab dem 22. Februar von 15 bis 17 Uhr in der Bibliothek, Friedhofstraße 2.

Die Beratung wird im Landkreis Neustadt an der Waldnaab neben Sozialtteam auch vom Roten Kreuz, der Caritas und dem Jugendmigrationsdienst getragen. Die geflüchteten Menschen brauchen vor allem Hilfe bei Amtsgängen und beim Ausfüllen der vielen Formulare.

STZ Landshut nimmt wieder am Boysday teil

Auch 2019 nimmt das Sozialteam - STZ Landshut wieder am bundesweiten Boysday teil. Am 28.03.2019 können wieder mehrere Jungs einen Tag lang einen Einblick in unsere Arbeit bekommen. Neu dieses Jahr ist hierbei, dass neben dem Haus Isar nun auch das Ambulant Betreute Wohnen einen Einblick in den Alltag gewährt. Wir freuen uns bereits auf die interessierten Schüler und deren Anregungen und Fragen zu unserem Arbeitsbereich. Schüler aus der Umgebung, die sich hierfür noch gerne anmelden möchten, können dies unter folgendem Link.