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Soziale Landwirtschaft in Sachsen Projekt InnoLAWI legt Handbuch „Andere Leistungsanbieter für landwirtschaftliche Betriebe“ vor

Drei Jahre wurde im Projekt „Projekt InnoLAWI: Landwirtschaftliche Unternehmen

als Anbieter sozialer Dienstleistungen“ in Sachsen in Zusammenarbeit mit verschiedenen

Landwirten erprobt, inklusive Arbeitsangebote auf landwirtschaftlichen Betrieben zu schaffen. 

An dem Projekt, das führend von der Hochschule Mittweida durch geführt wurde,

war auch Sozialteam als einer der Partner beteiligt. Unsere Aufgabe war dabei vor allem

die Beratung interessierter Landwirte und Landwirtinnen und konzeptionellen,

praktischen und finanziellen Fragen.

Die Erfahrungen aus diesen drei Jahren münden nun in ein Handbuch,
das anderen landwirtschaftlichen Betrieben als Anregung dienen soll und sie
unterstützen soll, wenn Sie sich auf dem Wege machen, inklusive Arbeitsplätze zu schaffen.
Interessierte können das Handbuch anfordern als pdf per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sommer, Sonne, gute Gespräche - Der Walhalla-Ausflug des Betreuten Einzelwohnens stand unter einem guten Stern

"Landpartie", hieß es am letzten Samstag im Juli. Die Nutzer*innen des STZ schipperten wieder einmal Richtung Donaustauf. Denn nicht nur das Ziel ist jede Fahrt wert,

mit der Schifffahrt Klinger ging es Richtung Walhalla. Auch die Leitung des STZ und Ambulanten Teams,

Susanne Hirmer und einige Bezugsmitarbeiter*innen waren mit von der Partie. 

 
Das Sonnendeck machte an diesem 31. Juli seinem Namen alle Ehre und auch
 
im Unterdeck herrschte gute Laune. Am Ziel angekommen bot der Aufenthalt verschiedene Möglichkeit für
 
einen kurzweiligen Zeitvertreib. Die einen ließen sich Würstl, Schorle und Co. im nahegelegenen
 
Biergarten schmecken, die anderen verbrachten eine gemeinsame Stunde beim Anlegesteg und genossen
 
die Ruhe der Natur. Eine dritte Gruppe machte sich tatenhungrig über die insgesamt 479 Stufen an den Aufstieg
 
hinauf zur Ruhmeshalle. Zu guter Letzt brachte die MS Ratispona alle Passagiere wieder sicher zurück nach
 
Regensburg. Am Schluß waren sich alle einig: Das war ein gelungener Ausflug!           Bericht CH

EX-IN-Kurs von Sozialteam ging zu Ende

Vom 05.08. bis 07.08.2021 fand das Abschlussmodul des 3. Regensburger EX-IN-Kurses statt. Der große Saal des Landgasthofs Prößl in Hainsacker bot die Möglichkeit, die letzten Kursmodule mit genügend Abstand in Präsenz durchführen zu können. Wegen coronabedingter Pausen hat der Kurs ein Jahr länger als geplant gedauert.

Seit Juli 2019 haben sich 17 Teilnehmende in 12 Modulen mit vielen Themen zur Genesungsbegleitung beschäftigt, wie Gesundheit und Wohlbefinden, Empowerment, Recovery, Trialog, Fürsprache, Beraten und Begleiten, Kriseninterventionen. Neben der Auseinandersetzung mit den thematischen Impulsen konnten viele Verbindungen innerhalb der Kursgruppe geknüpft werden, die in der Zwischenzeit für manche zu einem tragfähigen Netz geworden sind. In einer persönlichen Abschlusspräsentation beschrieb jede/jeder Einzelne eindrucksvoll und kreativ die eigenen Erfahrungen und den individuellen Entwicklungsweg in den zurückliegenden zwei Jahren.

Am Ende überreichten die beiden Trainer allen eine orangefarbene Rose, der Farbe von EX-IN Deutschland, und würdigten die sichtbaren persönlichen Entwicklungen in diesem Zeitraum. Die Planungen für einen nächsten Kurs beginnen im Herbst.

We are all just human beings

Aktion der Sozialteam OASE Weiden gegen Rassismus, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit

wearealljusthumanbeings

Auf Anregung einer Besucherin startet unsere Tagesstätte für Menschen mit Psychiatrieerfahrung – die Sozialteam OASE Weiden – eine Aktion für Toleranz und Inklusion und gegen Rassismus, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit. Anlass ist das 25jährige Bestehen der Tagesstätte OASE in Weiden.

Zielsetzung der Aktion ist es möglichst viele Statements von Bürger*innen, Politiker*innen, Prominenten

  • gegen Rassismus, Ausgrenzung und Stigmatisierung zu sammeln bzw.
  • Stigmatisierungserfahrungen insbesondere von Menschen mit Psychiatrieerfahrung öffentlich zu machen.

Zentrale Rolle spielt dabei die Kommunikation in den sozialen Medien. Dazu ist ab sofort ein Instagram-Kanal unter dem Titel der Aktion - #wearealljusthumanbeings – freigeschaltet. Die Aktion wird finanziell unterstützt und getragen aus dem Förderprogramm Demokratie leben“. der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland. Weitere Elemente der Aktion sind Aktionen in der regionalen Öffentlichkeit.

Wir würden uns freuen, wenn Sie einen Beitrag zur Aktion leisten würden und damit auch ein öffentliches Statement für Toleranz und Inklusion und gegen Rassismus, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit setzen würden. Sie können uns unterstützen, indem Sie dazu einen Beitrag zum Instagram-Kanal der Aktion beisteuern und dadurch ihr persönliches Statement abgeben.

Folgen Sie unserer Aktion jetzt auf Instagram:  #wearealljusthumanbeings

  www.instagram.com/wearealljusthumanbeings

 

Betreuertag im STZ Nordoberpfalz

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung auf der einen und manchmal notwendigen Zwangsmaßnahmen auf der anderen Seite ist ein Themenfeld, das jeden Betreuer und jede Betreuerin Tag für Tag betrifft.

Das Sozialteam – STZ Nordoberpfalz bietet ein breites Spektrum von Unterstützungsmöglichkeiten– von beschützter Betreuung für Menschen mit Unterbringungsbeschluss über Unterstützung 24 Stunden am Tag in der Wohnstätte oder abgestufte Betreuungsangebote in den verschiedenen Formen des Betreuten Wohnen bis hin zu niedrigschwelligen tagesstrukturierenden Angeboten, wie den Wohnstätten.

Auch auf diesen Hintergrund wollen wir den Spannungsbogen
Zwang – Selbstbestimmung in der Betreuung im Rahmen dieses Betreuertages nachgehen.

Als Hauptreferent konnten wir für diesen Tag den bundesweit bekannten Referenten Ralph Chauvistre gewinnen, der mit seinen fast 30 Jahre Erfahrungen im Betreuungswesen umfangreichstes Fachwissen bietet. Die Frage der Zwangsmaßnahmen werden wir auch mit einer bekannten Praktikerin aus der Region diskutieren. Hier konnten wir Frau Richterin Janina Leinhäupel gewinnen.

Dazu möchten wir Sie recht herzlich einladen. Das Programm und Möglichkeit zur Anmeldung entnehmen Sie bitte diesem Flyer.

GLÜCK SUCHT DICH – ein mobiles Suchtpräventionsprojekt „rollt“ durch den Landkreis

Egal wo er sich gemächlich seinen Weg bahnt, an welchem Ort er hält oder ob er einfach nur die Rotphase der Ampelanlage abwartet, die Reaktionen sind überall identisch - neugierige Blicke und ein hörbares Staunen. Und zu Recht, denn was ist das bitte für ein farbenfroher Hingucker, dieser umgebaute und neugestalte Doppelstock-Bus aus den 70-igern. Darauf hat der Landkreis und unser Sozialteam Mitarbeiter Niko Hippauf lange hingearbeitet und nun war es endlich so weit. Vom 28.06. – 02.07.2021 tourte die mobile Ausstellung zur Suchtprävention „GLÜCK SUCHT DICH“ durch den Landkreis Görlitz und öffnete die Türen für Schulen aus Boxberg, Bernstadt, Oderwitz und Görlitz. Insgesamt 209 Schüler der 6 – 9 Klasse konnten sich mit den Themen Glück, positive Psychologie, Lebenskompetenzförderung und Identitätsbildung sowie Inhalten zur substanzspezifischen Suchtprävention auseinandersetzen. Dabei luden 8 interaktive Stationen zum Lernen, Mitmachen und Weiterdenken ein. Ob beim Testen des eigenen Wissens zu Suchtmitteln und Aspekten der Suchtentwicklung, dem simulierten Alkoholrausch mit Hilfe einer VR-Brille oder auch beim Schaukeln und „Abtauchen“ in die eigenen Gedankenwelt  – die Begeisterung war förmlich zum Greifen und zeigte sich spätesten in der kurzen Abschlussrunde mit „Daumen hoch!“. Unterm Strich also eine rund um gelungene Sache, die in den folgenden Tagen noch durch geschultes Fachpersonal mit den Schülern nachbereitet und vertieft wird.

Konzipiert von der Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen und gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat Sozialteam und der Landkreis Görlitz im Rahmen einer Projektförderung diesen und weitere Einsätze mit vielen weiteren Unterstützern möglich gemacht.

Weitere Informationen zum Projekt unter www.gluecksuchtdich.de oder über Niko Hippauf in der PsBB Görlitz. https://www.sozialteam.de/stz-weisswasser-psbb-goerlitz.html
 
   Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf GrundlageSachsen2
des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und Mitteln des Landkreises Görlitz. Sachsen

Arbeitskreis Frau und Sucht befasst sich seit 25 Jahren mit einem „Tabu-Thema“

Jubiläumsmotto: Kehr mich nicht unter den Teppich!
Regensburg (RL). Als sich 1996 der Arbeitskreis Frauen und Sucht gründete, war die Absicht klar: Man wollte auf die Besonderheiten in Entwicklung und Ausprägung von Suchterkrankungen bei Frauen aufmerksam machen. Suchtkranke Frauen brauchen meist andere Formen und Rahmenbedingungen für die Behandlung, da sie andere Themen mitbringen wie Scham, Gewalterfahrung oder Abhängigkeit in der Partnerschaft. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, hat sich der Arbeitskreis zum 25. Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen: Geschmückte Fahrräder mit Postkarten und Plakate sollen in der Zeit vom 1. bis 9. Juli an markanten Stellen in der Stadt Regensburg auf die Themen und Unterstützungsmöglichkeiten des Arbeitskreises und seiner Netzwerkpartner aufmerksam machen.
Mit dem Motto zum Jubiläum „Kehr‘ mich nicht unter den Teppich“ will der Arbeitskreis dem Tabu und den Schamgefühlen etwas entgegensetzen, zum Nachdenken anregen sowie Lösungen und Hilfsmöglichkeiten aufzeigen. Arbeitskreis-Mitglied Elisabeth Suttner-Langer vom Gesundheitsamt Regensburg: „Wir wollen Mut machen, über Suchterkrankungen zu sprechen und Hilfen und Behandlung in Anspruch zu nehmen.“ Die Aktion in der Zeit vom 1. bis zum 9. Juli in der Regensburger Innenstadt wird mit bunten, gehäkelten Blüten – hergestellt von Klientinnen des Tageszentrums, sozialpsychiatrischer Dienst, BRK Cham – unterstützt. Vom 5. bis 11. Juli wird es außerdem bei Radio Charivari in der Reihe „Gedanken zum Tag“ Impulse zum Thema durch Susanne Hirmer vom Sozialteam geben. Im Herbst ist eine weitere Veranstaltung geplant: Am 25. Oktober findet im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema Mütter mit Suchterkrankung und zu deren speziellen Bedürfnisse ein Austausch statt.
Frauen Mut machen, sich Hilfe zu holen
Die Arbeitsgruppe Frau und Sucht ist ein Teil des Suchtarbeitskreises Regensburg und betrachtet den Informationsaustausch, die Kooperation und Vernetzung der teilnehmenden Einrichtungen seit jeher als wichtige Grundlage. Bereits 1997 organisierte die Gruppe eine Ausstellung zum Thema „Frau und Sucht“ im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, um die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und es aus der „Tabu-Ecke“ zu holen. Suchtkranke Frauen haben oft auch eine besondere Betroffenheit als Mutter und weitere Ausprägungen der Sucht. Medikamentenabhängigkeit und Essstörungen waren deshalb häufig Themen in der Arbeitsgruppe.
Elisabeth Suttner-Langer als Vertretung der Geschäftsführung des Gesundheitsamtes Regensburg leitet und organisiert zusammen mit der Gruppensprecherin Irmgard Pernpeintner von der Fachambulanz der Caritas die regelmäßigen Treffen. „Es wurden und werden aktuelle Themen aufgegriffen, zum Beispiel geht es um Kinder aus Suchtfamilien, um Behandlung von Traumata, um Gender Mainstreaming, um die mündige Patientin, um Prävention von Essstörungen, um Kooperation von Sucht- und Eheberatung oder um frauenspezifische Behandlungskonzepte und Einrichtungen. Zu speziellen Fragestellungen lädt die Arbeitsgruppe Fachreferentinnen ein und organisiert regelmäßig
Pressemitteilung
Regensburg, 23. Juni 2021
Seminare, Fortbildungen und Ausstellungen“, so Pernpeintner. Trotz der Entwicklung in den letzten 25 Jahren sehen die Mitglieder des Arbeitskreises nach wie vor Bedarf, den weiblichen Blickwinkel im Suchtgeschehen zu schärfen und sich für eine frauenspezifische Ausprägung in ambulanten und stationären Suchthilfebereichen stark zu machen. So berichten etwa die Teilnehmerinnen von KISS und Kreuzbund, dass im Selbsthilfebereich Frauengruppen immer noch keine Selbstverständlichkeit sind.
Die Gleichstellungsstellen der Stadt Regensburg und des Landratsamtes sind seit Beginn im Arbeitskreis engagiert. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist eine effektivere, nicht geschlechtsdiskriminierende Versorgung suchtkranker Frauen.
Netzwerk mit vielen Partnerinnen
Als kompetenter Fachkreis formuliert die Arbeitsgruppe „Frau und Sucht“ auch Bedarf und nimmt Stellung zu Konzepten und Einfluss auf die Entwicklung von frauenspezifischen Angeboten in Regensburg. Beispielsweise hat die intensive Bearbeitung des Themas Essstörungen die Entstehung der Beratungsstelle „Waagnis“ entscheidend befördert. Über die Familienstützpunkte können Probleme von suchtkranken Frauen mit Kindern sensibel aufgegriffen werden. Durch die Kooperation mit dem Übergangswohnheim für Frauen St. Rita findet auch die spezielle Problematik von Frauen mit Gewalterfahrung und von Obdachlosigkeit bedrohter Frauen Aufmerksamkeit. Da Suchtmittelmissbrauch oft gekoppelt ist mit psychischen Problemen, ist zudem eine gute und regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Frau und psychische Gesundheit entstanden.
Arbeitskreis Frau und Sucht:
Folgende Organisationen sind regelmäßig in der Arbeitsgruppe aktiv:
Büro für Chancengleichheit, Stadt Regensburg Tel.: 0941 507 1140
Caritas-Haus St. Rita, Haus für wohnungslose Frauen Tel.: 0941 585100-0
DrugStop, Drogenhilfe Regensburg e.V. Tel. 0941 584 30 32
Fachambulanz für Suchtprobleme, Caritas Regensburg Tel.: 0941 6308270
Frauengruppe Kreuzbund e. V. Regensburg Tel.: 0941 6308270
Gesundheitsamt, Landratsamt Regensburg Tel.: 0941 4009-750
KISS Selbsthilfkontaktstelle Tel.: 0941 599388610
Koordinierungsstelle Familienstützpunkte, Stadt Regensburg Tel.: 0941 507-95156
Sozialteam STZ Lappersdorf-Regensburg Tel.: 0941 2908325
Waagnis, Beratungsstelle zu Essstörungen Tel.: 0941 5998606
 
Hier der Link zum Podcast "Gedanken zum Tag" ....kehr mich nicht unter den Teppich

Vorübergehende Vertretung in der Projektleitung

Mutterschutz Frau Ehrenstorfer

Vor einiger Zeit hat uns die freudige Nachricht erreicht, dass unsere Projektleitung, Frau Martine Ehrenstorfer, schwanger ist und Nachwuchs erwartet.

Dieses freudige Ereignis führt bei uns natürlich zur Notwendigkeit, dass wir während des Beschäftigungsverbotes, Mutterschutz und Elternzeit von Frau Ehrenstorfer deren Vertretung organisieren müssen.

Deshalb haben wir ab 15. Mai die Vertretung folgendermaßen abgesichert:
Die Vertretung von Frau Ehrenstorfer übernimmt hauptsächlich Herr Bernsdorf, der sich nachfolgend vorstellt. Zusätzlich wird Herr Lang, neben seiner Aufgabe als Projektleiter für die Oberpfalz, die Verantwortung auf der Ebene der Projektleitungen für das STZ Landshut und Kelheim übernehmen.

Die Kontaktdaten lauten:
Christopher Bernsdorf; Telefon: 09 41 /2 90 83 - 27 oder Mobil 01 73 / 9 43 11 14;
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Georg Lang; Mobil: 01 70 / 1 61 15 84; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorstellung Herr Bernsdorf

Mein Name ist Christopher Bernsdorf und ich bin gebürtiger Regensburger. Während und nach meinem Studium der Sozialen Arbeit ging ich für mehrere Jahre nach Indien in die2021 05 Hr Bernsdorf

Metropole Bangalore. Ich arbeitete dort in NGOs, unterrichtete japanische Kampfkunst, die zu meiner großen Leidenschaft gehört und wurde zusätzlich selbst unternehmerisch tätig.

Nach meiner Rückkehr ins schöne Regensburg, entschied ich mich dazu den Masterstudien-gang für Kriminologie und Gewaltforschung mit dem Schwerpunkt Forensische Psychiatrie zu absolvieren.
Nebenbei, habe ich im Jahr 2015 begonnen, im STZ Lappersdorf-Regensburg als Fachkraft und später in der Funktion der Wohnbereichsleitung zu arbeiten.
Seit April 2020 bin ich dort als STZ-Leitung für den stationären Bereich zuständig.

Ich stelle mich gerne Herausforderungen und versuche stets neu erworbene Fähigkeiten posi-tiv in meinen Arbeitsalltag zu integrieren. Dazu zählen Ausbildungen wie das Systemische Coaching, Neurolinguistische Programmieren, Supervision u.v.m..
Eine wertschätzende, unterstützende und wachstumsfördernde Haltung bilden die Grundlage meines Arbeitsstils.

So wie man auf die Dinge schaut, so verändern sie sich - daher blicke ich nun voller Freude auf die gemeinsame und gute Zusammenarbeit mit Ihnen allen und möchte mich an dieser Stelle noch ganz herzlich bei der Geschäftsführung von SOZIALTEAM für das in mich ge-setzte Vertrauen bedanken.

Christopher Bernsdorf
NLP Master, DVNLP
Systemischer Coach
M.A. Kriminologie und Gewaltforschung (Univ.) B.A. Soziale Arbeit (FH)
Projektleitung

Sozialteam unterstützt soziale Landwirtschaft in Sachsen

In der letzten Ausgabe der Zeitschrift Greencare berichtete Sonja Hower über das Projekt InnoLAWI, an dem auch Sozialteam aktiv beteiligt ist. Zielsetzung des Projektes, ist es neue Angebote im Rahmen der sogenannten Sozialen Landwirtschaft zu entwickeln und umzusetzen. Sozialteam berät in diesem Projekt interessierte Landwirte in fachlichen Fragen.

Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel.

 

Oster – „ei“ – lights aus dem Haus Pleißental Crimmitschau

Der Osterbrunch STZ CrimmitschauOstersonntag startete für alle Nutzer*innen mit einem leckeren und liebevoll zubereitetem Brunchbuffet, welches im Foyer der Wohnstätte aufgebaut
war. Coronabedingt fand das Essen dann in den einzelnen Wohngruppen statt. Mit dieser kulinarischen Stärkung konnten wir
im Anschluss unseren zweiten Corona-Impftermin im Haus wahrnehmen.
Da am Ostermontag Essen bestellt war, konnte der Vormittag mit Karten spielen und weiteren Spielen zugebracht werden.
Nach dieser Völlerei ließ sich dann am Ostermontag leider niemand zum Osterspaziergang motivieren, was auch am Wintereinbruch
lag. Für alle war das Osterfest eine gelungene Abwechslung.

Träume und Teilhabe - Forderungen der EUTB zur Inklusion

Träume und Teilhabe

2021 EUTB

Forderungen der EUTB zur Inklusion

Sozialteam ist aktives Mitglied im „Verein für EUTB in den Bezirken Niederbayern und Oberpfalz“.

Der Verein betreibt in Niederbayern und der Oberpfalz vier Beratungsstellen mit zahlreichen Außenstellen. Dabei verfolgen wir strikt das Prinzip der Peerberatung: Menschen mit Handicaps beraten Menschen mit Handicaps.

Die vielfältigen Erfahrungen in der Beratungsarbeit flossen nun in einen von der Aktion Mensch geförderten Film ein.  Dieser Film wird im Rahmen einer Veranstaltung zum Aktionstag für die Rechte von Menschen mit Behinderung am 5. Mai nun einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu werden Menschen aus Politik, Verwaltung und Selbsthilfe ins Gespräch kommen:

  • Wiebke Richter, Politikerin, Mitglied im Stadtrat Regensburg, Bundestagskandidatin, ist auf einen Rollstuhl angewiesen
  • Linda Pilz, Behindertenbeauftragte des Landkreis Landshut, Expertin für Inklusion und Inklusionsprozesse
  • Klaus Nuißl, EX-IN-Genesungsbegleiter, Psychiatrie-Erfahrener, Vorstand beim Verein "Irren ist menschlich" e.V.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden sich an über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns über Ihr Interesse!