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Migrationsberatungsstelle in Kelheim wird ausgebaut

Förderlogo BMISeit Frühjahr 2017 ist Sozialteam im Landkreis Kelheim mit einer Migrationsberatunsstelle vertreten. Diese Stelle, bisher in Teilzeit, kann nun auf eine Vollzeitstelle ausgeweitet werden. "Wir haben bereits im letzten Jahr rmehrmals nachgehackt, ob eine Erweiterung der Stelle möglich ist. Durch die gestiegene Anzahl an anerkannten Geflüchteten in der Stadt Kelheim, wo wir schwerpunktmäßig beraten, war die Teilzeitkraft schon lange mehr als ausgelastet", so Michaela Weiß, Sozialteam-Projektleiterin für Niederbayern. Weiß weiter, "Dass es nun geklappt hat, freut uns sehr. Ein Dankeschön an das Bundesministerium für die Finanzierung. Aktuell sind wir auch schon dabei die zweite Teilzeitstelle zeitnah zu besetzen."

Ehrenamtliche für Haus am Hain gesucht

Im Sozialteam- Haus am Hain Weißwasser werden Ehrenamtliche gesucht! 

Z.B. für Begleitung der NutzerInnen zu Außerhausterminen und zusätzliche Einzelangeboten. Fahrpraxis und ein PKW- Führerschein sind zwingend erforderlich, ein PKW steht zur Verfügung.

Die Aufwandsentschädigung beträgt monatlich 150,00 € und ist anrechnungsfrei bei sonstigen Bezügen.

Ansprechpartnerin: Kerstin Panoscha, Tel.: 03576 2126 40 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Es muss ein Mehr für Menschen mit Behinderung geben“

Bezirksräte der GRÜNEN und PARITÄTISCHER im Gespräch

Zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch konnte Peter Weiß, Geschäftsführer von Sozialteam und Bezirksvorsitzender des PARITÄTISCHEN für Niederbayern und die Oberpfalz und die Bezirksgeschäftsführerin Andrea Ziegler, Frau Gabriele Bayer und Herrn Stefan Christoph, Bezirksräte der GRÜNEN im Bezirkstag der Oberpfalz begrüßen. Dabei wurden eine Reihe aktueller Themen der Behindertenpolitik und Altenhilfe thematisiert
Im ersten Themenblock ging es um die Frage der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes. Zielsetzung müsse es sein, so Bezirksrätin Bayer „ein mehr an Lebensqualität für Menschen mit Behinderung zu schaffen und nicht ein mehr an Bürokratie“. An diesen Kriterien müsse sich die Umsetzung des BTHG messen lassen. Bezirksvorsitzender Peter Weiß begrüßte seitens des PARITÄTISCHEN die offensive Förderung des Budgets für Arbeit durch den Bezirk Oberpfalz. Ein wichtiges Anliegen war der Bezirksgeschäftsführerin Frau Ziegler die Fachkompetenz des PARITÄTISCHEN und der anderen Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in die gemeinsame Sozialplanung von Landkreisen, Städten und Bezirk einzubinden.
Stefan Christoph betonte, dass die vielfältigen Praxiserfahrungen auch für die politischen Ent-scheidungsträger eine wichtige Grundlage sei, um Beschlüsse im Sinne der betroffenen Menschen treffen zu können.

Treffen Parität Grüne OberpfalzÜbereinstimmend begrüßt wurde die Art und Weise des Aufbaus von Krisendiensten in der Oberpfalz. Die hier praktizierte enge Zusammenarbeit zwischen Bezirk und erfahrenen Trägern von Angeboten für psychisch kranke Menschen bilde eine gute Grundlage den Aufbau des flächendeckenden Krisendienstes für psychisch kranke Menschen zu einem Erfolg zu führen.

Weitere Themen des Gespräches bildete die ambulante Pflege, die landesweit neu zu entwickelnde Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung sowie die Zusammenarbeit zwischen Sozialverwaltung und den Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN.

Zum Abschluss wurde das Thema Bayerisches PsychischKrankenHilfegesetz besprochen. Hier bedankte sich Peter Weiß, Bezirksvorsitzender des PARITÄTISCHEN, beim Bezirk für den Ansatz, den geplanten flächendeckenden Krisendienst in enger Absprache mit allen aktuell tätigen Leistungserbringern zu entwickeln. Frau Bayer, Bezirksrätin der Grünen, freute sich, dass mit der Verwirklichung der Krisendienste eine alte Forderung der Politik und Fachöffentlichkeit umgesetzt werde. Die vom Bayerischen Kabinett am gleichen Tag angekündigten Änderungen im Gesetzesentwurf werteten Bezirksräte und PARITÄTISCHER als Erfolg des eng abgestimmten gemeinsamen Vorgehens, um zu erreichen, dass das PsychKHG ein wirkliches Hilfegesetz werde.

Beiden Seiten waren sich zum Abschluss des Gespräches einig, den intensiven Gedankenaustausch in regelmäßigen Abständen fortzusetzen.

„Party im Kopf“ - Lesung in Landshut am 8. Mai

Eine Lesung von Peter Mannsdorff im Salzstadel Landshut, in Kooperation mit der Stadtbücherei Landshut und dem Landshuter Psychose-Seminar

Das Landshuter Psychose-Seminar hat 2018 begonnen und feiert im März 2019 sein einjähriges Bestehen. Deutschlandweit startete das erste Psychose-Seminar vor 30 Jahren in Hamburg. Von dort aus verteilte sich der trialogische Gedanke in der psychiatrischen Landschaft und ist heute nicht mehr wegzudenken. Sozialteam war der Ideen-Geber für das inzwischen sehr erfolgreich angelaufene Landshuter Psychose-Seminar.
In Landshut trifft man sich im Schnitt einmal im Monat zum trialogischen Austausch auf gleicher Augenhöhe. Dazu sind Betroffene, deren Angehörige, Profis und Interessierte herzlich eingeladen. Die zur Diskussion angebotenen Themen haben alle direkt oder indirekt mit Psychose zu tun. Psychose meint damit eine Erkrankung, wie z. B. Schizophrenie, welche weder für Erkrankte noch für Angehörige leicht zu meistern ist. Mit anderen ins Gespräch zu kommen, über den Tellerrand zu sehen, Verhalten zu verstehen und gemeinsam einer Stigmatisierung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, das sind die Ziele, welche alle Beteiligten gemeinsam verfolgen.
Peter Mannsdorff aus Berlin hat mit seinem Buch „Party im Kopf“ ebenfalls versucht gegen Vorurteile und Stigmatisierung psychisch Erkrankter vorzugehen. Er beschreibt einen an einer bipolaren Psychose erkrankten Vater, welcher mit seinem 13-jährigen Sohn zusammenlebt. Das Auf und Ab der Erkrankung spiegelt sich im Alltag der beiden. Durch die lebensfrohe Schreibweise des Autors liest sich das Jugendbuch sehr kurzweilig und unterhaltsam. Wenngleich im Hintergrund die Bedeutung und belastende Auswirkung der Erkrankung vor allem für den 13-jährigen Robbi deutlich spürbar wird und zum Nachdenken anregt.
Wer sich persönlich davon überzeugen möchte, ist am 08. Mai 2019 um 19.00 Uhr herzlich in das Lese-Café der Stadtbücherei Landshut eingeladen. Herr Mannsdorff ist einer Einladung der Stadtbücherei und des Psychose-Seminares gefolgt und von Berlin nach Landshut gekommen, um aus seinem Buch zu lesen. Die Lesung ist kostenfrei, für jedes Alter geeignet und Fragen sind im Anschluss herzlich willkommen.

Haus Maria Rast zu Besuch bei "EX-IN"

Am 28.1.19 fand ganz in unserer Nähe in Passau eine Informationsveranstaltung zum Programm „EX IN“  statt. Einer der Bewohner von Haus Maria Rast Tettenweis zeigte großes Interesse an der Veranstaltung und machte sich mit einer Fachkraft vom Haus auf den Weg dorthin.

In einem sehr informativen Vortrag lernten beide, was „EX IN“ genau bedeutet und wie man an einem solchen Fortbildungskurs teilnehmen kann. In einem Zeitraum von einem Jahr finden monatlich mehrtägige Module statt, in denen Menschen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind, zu sogenannten GenesungsbegleiterInnen ausgebildet werden. Mit dem Zertifikat, dass sie am Ende bekommen, können sie dann im sozialen Bereich arbeiten und anderen Betroffenen helfen.

Die Vorträge des Abends wurden immer von einem fachlichen Experten und einem Betroffenen, also einem Experten für die Erkrankung selbst, gehalten. So konnten Bewohner und Mitarbeiterin viel über das Leben und Arbeiten mit psychischen Erkrankungen aus erster Hand erfahren.

Beide fanden das Konzept super und hatten einen informativen und interessanten Abend.

Fortbildung: Psychohygiene

Sozialteam-Fortbildung 2019

Die Fortbildung vermittelt Inhalte rund um das Thema Psychohygeine:
Psychohygiene bedeutet gesund bleiben. Wie Sie persönlich gesund bleiben können Fachkräfte an diesem Tag ganz individuell und im Austausch mit den KollegInnen aus anderen Eirnichtungen erkunden und dann in Ihren Teams, auf Klausurtagen, als MultiplikatorInnen weitergeben. Gesund sind wir, wenn das Leben in Balance ist und die Bereiche: Phantasie/Spiritualität, Körper, Leistungsfähigkeit und Kontakt, Platz haben.
An diesem Tag werden Sie diesen Lebensbereichen ganz persönlich und im Austausch mit den Kollegen nachgehen können. Kleine Impulsvorträge über Gesundheitsfaktoren und Körperübungen nach Marianne Fuchs (Funktionelle Entspannung) fließen in den Tag mit ein. Diese können Sie wie Bausteine nutzen und auch in kleineren Einheiten einsetzen.

Zielgruppe: Fachkräfte aus sozialen Einrichtungen

Anzahl TeilnehmerInnen: maximal 12 Personen

Ort:
Sozialteam - Zentralverwaltung
Prüfeninger Str. 106
93049 Regensburg

Termin: Dienstag, 26.02.2019

Zeit: 09.00 – 16.00 Uhr

Referentin:
Susanne Hirmer 
Personalentwicklung M.A., Psychologie / Theologie M.A., Diplom Human. Psychologie, Supervisorin, DGSv STZ – Leitung im STZ Lappersdorf-Regensburg

Anmeldeschluss: 19.02.2019

Kosten: Tagungsgebühr und Tagungsgetränke: 50,00 EURO zuzgl. MwSt. (Verpflegung ist nicht enthalten),inklusive Ausstellung
einer Fortbildungsbescheinigung

Anmeldeunterlagen können über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.

Krisendienst Niederbayern nimmt Gestalt an

Vertreter des Paritätischen zum Informationsaustausch in der Bezirkshauptverwaltung

Vertreter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes waren zu Gast in der Hauptverwaltung des Bezirks Niederbayern in Landshut. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Experten der Sozialverwaltung diskutierten aktuelle Themen mit Peter Weiß, Vorsitzender des Bezirksverbandes Niederbayern/ Oberpfalz des Paritätischen in Regensburg, Bezirksgeschäftsführerin Andrea Ziegler sowie Robert Hanke, Leiter der Regionalstelle der Bayerischen Gesellschaft für psychische Gesundheit in Passau.
Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich: Qualität vor Schnelligkeit
Dazu gehörte vor allem der psychiatrische Krisendienst Niederbayern, der unter Federführung des Bezirks eingerichtet werden soll. Das wichtigste Ziel dieses Dienstes ist es, Menschen in akuten psychischen Notlagen zu unterstützen. Die Leitstelle für Niederbayern soll nach einem Beschluss des Bezirksausschusses vom September 2018 am Bezirkskrankenhaus Landshut beheimatet sein. Die sogenannten aufsuchenden Krisendienst-Teams sollen mit den Trägern der Sozialpsychiatrische Dienste und den Anbietern sozialpsychiatrischer Hilfen unter der Federführung der Sozialverwaltung des Bezirks aufgebaut werden. Dr. Olaf Heinrich. „Wir wollen zwar möglichst rasch starten, doch das Angebot für Hilfesuchende soll von Anfang an gut funktionieren.“
Bei einer Informationsveranstaltung noch im ersten Quartal wolle man alle ansprechen, die in sozialpsychiatrischen Diensten tätig sind, alle die Interesse haben, sich in Krisensituationen zu engagieren. Die Vertreter des Paritätischen Niederbayern/Oberpfalz begrüßten ausdrücklich, „dass am Aufbau des Krisendienstes Niederbayern – insbesondere der aufsuchenden Hilfen – alle interessierten Träger der Sozialpsychiatrie mit beteiligt werden“, so Weiß
Bundesteilhabegesetz pragmatisch umsetzen
Weitere Themen waren die Sozialplanung in Niederbayern, Richtlinien für Tagesstätten für psychisch kranke Menschen sowie die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Mit dem BTHG soll die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen verbessert und ein weiterer Meilenstein auf dem Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft zu gesetzt werden.
Der Paritätische in Bayern ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege mit Mitgliedsorganisationen in allen Bereichen der Sozialen Arbeit. In Niederbayern hat der Paritätische 22 Mitgliedsorganisationen darunter Sozialteam Niederbayern.

Fortbildung zum Thema: Mobbing

Sozialteam-Fortbildung 2019

„Wer ist die/der Nächste? oder Warum man bei Mobbing nicht wegschauen sollte!“

Die Fortbildung vermittelt Inhalte rund um das Thema Mobbing am Arbeitsplatz:
Was ist Mobbing? Was ist kein Mobbing?
Welche Auswirkungen hat Mobbing auf Betroffene?
Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für die Betroffenen, aber auch für KollegInnen?
Wie kann ich mich vor Mobbing schützen?

Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus sozialen Einrichtungen

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Herbsturlaub am Bodensee

Ziel der diesjährigen Urlaubsreise des Sozialteam-STZ Landhut war Immenstaad, bei dem wir zum ersten Mal den neuen Bus nutzen durften. Bei unserer Ankunft teilten wir uns erst in den drei Ferienwohnungen innerhalb eines Hauses auf. Nach einer erlebnisreichen Einkaufsfahrt mit überladenen Einkaufswägen und einer schwierigen Suche nach Semmelknödel (im Bundesland weniger bekannt) haben wir es doch geschafft vor einem großen Teller Knödel mit Champignon-Rahm-Soße zu sitzen.  Nach dem Essen gab es für die Einen eine Stadt- und See-Erkundung, während die Anderen sich von dem strapaziösem Einkauf erholten.
Am nächsten Tag ging es mit einem wundervollen Brunch in den Start. Bepackt mit Lunchpaketen ging es zum Affenberg Salem, wo wir die Affen mit Popkorn füttern durften. Auch eine Storchenfütterung durften wir miterleben. Den Abend ließen wir beim Grillen, Film Schauen und Exitroom Spielen ausklingen.
Der Höhepunkt des folgenden Tages war die Insel Mainau. Wir genossen unsere Schifffahrt und sahen dort viele Blume, Kräuter, Schmetterlinge in den bunten Farben. Wir genossen den warmen Herbsttag draußen, bei einem reichlichen Reste-Essen-Buffet. Danach gab es wieder Filme und Spiele (Dog Delux bei dem die Teamfähigkeit erprobt wurde).
Auch der Abreisetag begann in entspannter Atmosphäre. Die geschenkten Aktenschränke wurden gemeinsam mit unseren Koffern in Tetrisverfahren hineingepuzzelt.
In Kleingruppen konnte noch jeder Lindau auf eigene Faust erkunden, bevor es entdgültig Richtung Heimat ging.
Danke an alle die uns diese Reise ermöglicht haben wie z.B. Fips e.V. , Bezirk Niederbayern, das wunderbare Gästehaus in Immenhaus „GäschteNescht“.

Haus Rabenholz verabschiedet langjährige Mitarbeiterinnen

  

Georg Lang STZ-Leiter konnte langjährige Mitarbeiterinnen des Sozialteam-Haus Rabenholz Sulzbach-Rosenberg verabschieden. Bei einer Abschiedsfeier mit Kollegen*innen im Haus wurden der Arbeitseinsatz, das Engagement und die Treue der Mitarbeiterinnen gebührend hervorgehoben und gefeiert. Hr. Lang dankte den Mitarbeiterinnen im Namen von Sozialteam, dem Haus Rabenholz, und allen Kollegen*Innen und Nutzer*Innen für viele Jahre Einsatz und Engagement für das Team und die Menschen die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Als kleine Geste gab es Blumensträuße und ein kleines Geschenk. Eine tolle Idee der Mitarbeiter*Innen des Teams fand großen Beifall und Anklang. Im Rahmen eines kleinen Theaterstückes wurden die Jahre der Tätigkeiten der Damen zusammengefasst und dargeboten. Mit einem gemütlichen Beisammensein lies man den Tag ausklingen.
In den wohlverdienten Ruhestand gehen Ingrid Gleis (Fachkraft, 20 Jahre), Fr. Roswitha Lissner (Ergotherapiemitarbeiterin, 20 Jahre). Weiterhin wurde die Verwaltungskraft Fr. Utz verabschiedet (14 Jahre Sozialteam) die sich beruflich verändern wird.

Sozialteam-Haus Rabenholz Abschied von langjährigen Mitarbeiterinnen

Auf dem Bild von links: Fr. Gleiß, Fr. Utz, Fr. Lissner u. STZ-Leitung Hr. Lang

Klothilde Donhauser Stiftung spendet 3000 Euro

 

Mit großer Freude nahmen die Nutzer/innen des Hauses Rabenholz vom Sozialteam einen Scheck in Höhe von 3000 Euro der Klothilde Donhauser Stiftung entgegen.

Im Andenken an die Stifterin Klothilde Donhauser unterstützt die „Klothilde Donhauser Stiftung“ zum wiederholtem Male das Haus Rabenholz des Sozialteams STZ Amberg-Sulzbach.
Die Stiftung wurde im Jahr 2008 von der Stifterin Klothilde Donhauser ins Leben gerufen. Fr. Donhauser war es ein besonderes Anliegen Menschen zu helfen, die durch Krankheit, Alter, materielle Not und
Familiäre Probleme der Hilfe anderer bedürfen.
So überreichte Tobias Wolf, Vorsitzender der Stiftung und Jürgen Baldauf von der Hypo-Vereinsbank eine Spende an psychisch erkrankte Menschen, die schon seit mehr als 20 Jahren in Sulzbach Rosenberg eine Heimat gefunden haben.

Georg Lang, der Leiter des STZ Amberg-Sulzbach. zeigte sich gerührt, mit dieser Spende die finanziellen Nöte der NutzerInnen des Hauses entgegenwirken zu können. Die Bewohnervertretung nahm den Scheck strahlend entgegen.
Mit dieser finanziellen Unterstützung wird im nächsten Jahr für alle eine „Auszeit“ aus dem Alltag finanziert um kurzzeitig die Sorgen der Krankheit hinter sich zu lassen und es wird ein Kurzurlaub ermöglicht.

Scheckübergabe Sozialteam Haus Rabenholz

Auf dem Bild im Anhang sind zu sehen von links: Tobias Wolf (Stiftungsvorsitzender), Betty Gillig, Jens Irmscher, Jürgen Baldauf (Filialdirektor HypoVereinsbank),Monika Birk, Holger Junghans, Georg Lang STZ Leiter Amberg-Sulzbach und Anita Rösch.