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Erstmals BufDi-Stelle bei Sozialteam

Zum 1. Juli diesen Jahres kommt der erste Teilnehmer am Bundesfreiwilligen Dienst in das Sozialteam-Soziotherapeutische Zentrum Crimmitschau. Diese neue Stelle soll einerseits Menschen ermöglich sich mit und für psychisch kranke Menschen zu engagieren, aber auch helfen, dass Vorurteile gegenüber Psychiatrieerfahrenen abgebaut werden.

Die Mitarbeitenden und NutzerInnen der Einrichtungen freuen sich schon sehr auf die zusätzliche Kraft, die v.a. in der Wohnstätte Haus Pleißental eingesetzt wird.

Vernissage - Studentinnen aus Landshut kooperieren mit Sozialteam

Am 18. Juni war es so weit! An der Hochschule für angewandete Wissenschaften in Landshut konnte eine Projektgruppe aus 17 StudentInnen des Bereichs soziale Arbeit die Ergebnisse ihrer Projektwerkstatt präsentieren. Vertreterinnen von Sozialteam zeigten sich begeistert ob der guten Zusammenarbeit mit drei der jungen Damen und der Ergebnisse. War das Sozialteam Betreute Wohnen für suchtkranke in Landshut doch ein Angebot, das vor Ort von den Studentinnen näher unter die Lupe genommen worden ist.

Prof. Dr. Katrin Liel von der HAW in Landshut stellte die Ausstellung auf Anregung des Arbeitskreises Sucht in Landshut unter das Motto "40 Jahre Psychiatrie-Enquete - am Beispiel der Versorgung Suchtkranker im Landkreis Landshut". Sie begrüßte zur Vernissage nicht nur die mitwirkenden StudentInnen aus dem 2. und 4. Semester, sondern auch Vertreterinnen des Regionalen Steuerungsverbundes und Mitarbeitende von Caritas und Sozialteam Landshut. Bei den StudentInnen bedankte sie sich für die intensive Arbeit das ganze Semester über und die gelungene Aufbereitung der Ergebnisse als Erlebnisausstellung. "Genau genommen sind es ja erst 39 Jahre Psychiatrie-Enquete" so Liel, die Ausstellung sei aber auf Anregung des Suchtarbeitskreises Landshut, in dem auch Sozialteam mitarbeitet, bereits jetzt für eine Veranstaltungsreihe im Herbst 2015 vorbereitet worden.  Ferner bot Liel in ihrer Ansprache an, die Ausstellung auch den Diensten und Einrichtungen in der Region zur Verfügung stellen zu wollen, um die gute Arbeit der StudentInnen einer noch breiteren Gruppe an Interessierten zeigen zu können.

Inhaltlich beschäftigt sich die Erlebnisausstellung mit den Angeboten der Suchtkrankenhilfe in Landshut, der Einstellung von SozialarbeiterInnen zu ihrem Arbeitsbereich und neuen modernen Formen der Sucht wie PC-/Handysucht. Ein Bereich ist auch einer Befragung in der Bevölkerung zu Suchterkrankungen gewidmet - ein weiterer Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte der Psychiatrie im Allgemeinen. Dabei gilt es nicht nur zu lesen und zu konsumieren, sondern auch selber aktiv zu werden - eine gelungene Kombination, die alle Anwesenden sehr ansprach.

Seitens Sozialteam hat STZ-Leiterin Hedwig Braun-Reithmeier drei StudentInnen durch Interviews und mit Foto- / Zahlenmaterial über das Betreute Wohnen für suchtkranke Menschen von Sozialteam in Landshut unterstützt. Nicht nur Reithmeier, sondern auch ihre Kollegin Claudia Reinhold und Projektleiterin Michaela Weiß nahmen an der Vernissage teil und kamen noch einmal mit den drei jungen Damen ins Gespräch. Hier zeigte sich, dass diese sehr erfreut waren über die Kooperation mit Sozialteam, das sehr offen war und bereitwillig Auskunft gegeben hätte.

Galerie sucht Künstlerinnen und Künstler - Räume mit Leben füllen

Die Pleißental – Galerie sucht:

• professionelle Künstlerinnen und Künstler oder auch
• Hobby–Künstlerinnen und Künstler wie z. B. Schulklassen, Kindergärten, FotografInnen, Volkshochschulkurse, Selbsthilfegruppen etc.,
die ihre Kunstwerke in unserer Galerie ausstellen möchten.
 
Wir bieten Ihnen:
• einen kostenfreien Ausstellungsraum,
• professionelle öffentlichkeitswirksame Ausgestaltung der Ausstellungseröffnung und der Ausstellung sowie
Öffnungszeiten der Galerie täglich von 8 bis 18 Uhr.
 
Was ist die Pleißental – Galerie?
• Sie gibt es bereits seit dem Jahr 2003.
• Sie befindet sich im Foyer der soziotherapeutischen Wohnstätte „Haus Pleißental“ für chronisch psychisch kranke Menschen von Sozialteam.
• Die Ausstellungen finden meist in vierteljährlichem Wechsel statt, kürzere Abstände sind ebenfalls gerne möglich.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann wenden Sie sich zwecks weiterer Absprachen oder auch Vorab–Besichtigung an:
Herrn Markus Beier
Sozialteam-STZ Crimmitschau
Helmut–Bräutigam–Str. 20 a
08451 Crimmitschau
Tel. 0 37 62 / 94 17 850 (Di und Do von 9 bis 11 Uhr, ansonsten bitte Anrufbeantworter besprechen)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Karibikfeeling und Teegenuss am Sozialteamst(r)and in Crimmitschau

 
Am 05. Juni fand im Rahmen der 600 Jahre Stadtrechtsfeier von Crimmitschau der „Tag der Vereine“ statt. Dieser richtete sich an die Kinder und Jugendlichen der Stadt. Das Sozialteam-STZ Crimmitschau ließ sich deshalb eine Beteiligung nicht nehmen. Das Team vom Ambulant Betreuten Wohnen Zwickauer Land  des STZs beteiligte sich mit einem bunt - kreativen Stand.
 
Unter dem Motto „Karibikfeeling und Teelounge“ entstand eine kleine Südseeoase mit allerhand Überraschungen für kleine Entdecker/innen und Piraten. Während sich die Kinder bei Sandspielen, kleinen Wettbewerben und dem Erbeuten von kleinen Schätzen beschäftigten, konnten die mitgekommenen Eltern sich gemütlich bei einer kleinen Auswahl an speziellen Tees entspannen. Petrus zeigte sich an diesem Tag von seiner besten Seite und trug somit bis in die Abendstunden zu dem Karibikgefühl bei.

Bezirkstagspräsident zum Rollentausch im Sozialteam-Haus Isar Landshut

 

Wie Menschen mit psychischer Behinderung leben und was sie bewegt, das erlebte der niederbayerische Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Rahmen der Aktion Rollentausch beim Sozialteam - Haus Isar in Landshut. Die Aktion Rollentausch ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern und des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Integration. Dabei werden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft dazu eingeladen, soziale Arbeit in der Praxis kennenzulernen. Und Dr. Heinrich folgte der Einladung des Sozialteams sehr gerne, hat er es doch bei den Jubiläumsfeierlichkeiten 2013 im Haus Isar bereits angekündigt, diesen Schritt zu gehen.
 
 
Das Haus Isar ist eine soziotherapeutische Wohnstätte für Menschen mit psychischer Behinderung bzw. chronischer psychischer Erkrankung. Unter dem Dach des Sozialteam-Soziotherapeutischen Zentrums in Landshut sind außerdem zwei intensiv betreute Wohngemeinschaften sowie ambulant betreutes Einzelwohnen. Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich bekam gleich zu Beginn seines Besuchs bei einer Ergotherapie-Stunde die Gelegenheit, die BewohnerInnen der Einrichtung kennenzulernen. Sie erstellten gemeinsam mit ihrem prominenten Besucher eine Kollage unter dem Leitsatz „Wir & unsere Stadt = Inklusion“. Nach und nach schwanden die Berührungsängste und die BewohnerInnen stellten beim Zeichnen und Basteln spontane Fragen an Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich, die er ausführlich beantwortete.
 
 
Auch an der anschließenden Kaffeetafel stand das Thema Inklusion im Vordergrund. Die BewohnerInnen schilderten, wie sie Ausgrenzung empfinden und wie sie sich „echte“ Inklusion vorstellen. Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich versicherte, dass der Bezirk Niederbayern sich weiter dafür einsetze, die Inklusion voranzutreiben – so wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention definiert wurde. Danach sollen Menschen mit Behinderung von Beginn an ein selbstbestimmtes Leben in der Mitte der Gesellschaft führen können.

STZ Weiden/Tirschenreuth beteiligte sich mit guter Resonanz am Boy´s Day

 

Jungen sollen an diesem Tag Berufsfelder kennenlernen, in denen bislang nur wenige Männer arbeiten. Ihre Berufswahl ist häufig noch sehr traditionell ausgerichtet. Im sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich sind Männer deutlich unterrepräsentiert. Gleichzeitig sind in diesen Berufsfeldern mehr männliche Fachkräfte erwünscht.

 

Sechs Jungs einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme zeigten Interesse an der Einrichtung und verbrachten einen abwechslungsreichen Tag in Tirschenreuth. Nach einer Begrüßung durch den Leiter der Einrichtung Herrn Apfelbacher, erhielten die Jungs einen Überblick über das Soziotherapeutische Zentrum, natürlich mit ausreichend Informationen über typische Aufgabenbereiche und Arbeitsmöglichkeiten in der Einrichtung. Um Berührungsängste abzubauen und ein besseres Verständnis für die Bewohner zu erreichen, erhielten die Jugendlichen noch einen kurzen Einblick in psychiatrische Krankheitsbilder.

 

Vor dem gemeinsamen Mittagessen in den Wohngruppen des offenen Wohnbereichs, musizierten die Jungs spontan mit einer Bewohnerin im Freizeitraum der Einrichtung. Ein anderer Bewohner motivierte die Jungen zu einem Kickerspiel. Am Nachmittag lernten die Jugendlichen die Angebote der Ergotherapie kennen. Gemeinsam mit Bewohnern fertigten sie ein Bild mit Linoldruck her, welcher in den Unterrichtsräumen der berufsvorbereitenden Maßnahme einen besonderen Platz erhalten soll. Beim anschließenden Besuch der Tagesstätte fand ein reger Austausch mit Besuchern der Tagesstätte statt. Highlight für die Jungen war dort das Billardspielen mit Besuchern der Tagesstätte, was die Jungs auch nach offiziellem Veranstaltungsende fortsetzten.

 

Die Jungs nutzten die Gelegenheit, um die Bewohner und deren Alltag näher kennenzulernen. Auch fand ein Austausch mit den Mitarbeitern der Einrichtung über deren Arbeitsalltag und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten im sozialen Bereich statt. Begleitet wurden die aktuell Ausbildungssuchenden von ihrer Bildungsbegleiterin. Auch der Berufsberater der Agentur für Arbeit Weiden bekundete sein Interesse an der Veranstaltung und begleitete diese am Vormittag.

 

Nach der gelungenen Veranstaltung konnten die Jungs in einer kleinen Abschlussrunde ihre Eindrücke schildern und traten mit neuen Impulsen hinsichtlich ihrer Berufswahl die Heimreise an. Ein Jugendlicher stellte gleich eine Praktikumsanfrage an die Einrichtung, ein weiterer meldete rück, dass er sich aufgrund der Eindrücke an diesem Tag nun eine Ausbildung im sozialen Bereich vorstellen könnte. 

"Frauen-Berufe" kennengelernt - STZ Weißwasser lud zum Boy´s Day 2014

 

Neben einer Führung durch die Wohnstätte Haus am Hain Weißwasser für chronisch mehrfach geschädigt abhängigkeitskranke Menschen konnten Schüler der Bruno-Bürgel-Oberschule Weißwasser und der Freien Schule Rietschen das Arbeitsleben der Mitarbeiterinnen kennen lernen. Dies geschah einmal in der Theorie: U.a. Ergotherapeutin Nadine Winkler berichtete über ihr Berufsbild und beantwortete die Nachfragen dier Jungen. Neben der Berichte zu drei Berufsfeldern konnten sich die Teilnehmer am Boy´s Day aber auch die praktische Arbeit des Mitarbeiterteams kennen lernen. V.a. die Unterstützung des alltagspraktischen Trainings stand dabei im Mittelpunkt. Ohne Berührungsängste putzten die Schüler gemeinsam mit den abhängigkeitserkrankten BewohnerInnen z.B. Fenster. Im gemeinsamen Tun ergaben sich für die Jungen zwischen 13 und 17 Jahren auch viele Möglichkeiten mit den Betreuten im Haus am Hain ins Gespräch zu kommen.

Keine Berührungsängste! - Boy´s Day 2014 im Haus Rabenholz

 

Noch immer sind Männer in sozialen Berufen eher selten anzutreffen. Berufe wie Ergotherapeuten, Heilerziehungspfleger, Sozialpfleger oder Sozialpädagogen gelten für viele Jungen und Männer immer noch als typisch weiblich. Am 27. März konnten Jungen beim bundesweiten Boy‘s Day in Berufe hineinschnuppern, die keine typischen Männerberufe sind.

 

In diesem Jahr beteiligte sich auch das Sozialteam mit dem Soziotherapeutischen Zentrum Amberg-Sulzbach „Haus Rabenholz“, einer Wohnstätte für psychisch kranke Menschen, an der Aktion. Den teilnehmenden Jugendlichen wurde die Möglichkeit geboten, einen Einblick in ein soziales Arbeitsfeld zu bekommen. Die Chance, in eine bislang fremde Welt einzutauchen und ein mögliches Arbeitsfeld für die Zukunft kennenzulernen nutzten 2 Jungen aus dem Max-Reger-Gymnasium Amberg und der Grund- und Mittelschule Schnaittenbach.

 

Die STZ-Leiterin Kerstin Fink und die Leitung der Ergotherapie von Haus Rabenholz Kathrin Radlinger, begrüßten die Jugendlichen und stellten ihnen mögliche Berufsfelder und den Arbeitsalltag vor. Nach einer Hausführung durften die beiden Jugendlichen ihr Geschick in der Keramikwerkstatt der Ergotherapie beweisen und zugleich beobachten, wie im psychiatrischen Umfeld gearbeitet wird. Auch im Gehirnleistungstraining und in Kochgruppen mit den BewohnerInnen hatten die Jugendlichen Gelegenheit, mit MitarbeiterInnen und BewohnerInnen ins Gespräch zu kommen.

 

Im Abschlussgespräch stimmten die Schüler darin überein, dass es eine gute Erfahrung war, gleich praktisch mehr über einen „untypischen“ Männerberuf und auch über die Arbeit mit psychisch kranken Menschen zu erfahren. Sie würden die Aktion „Boy’s Day“ gerne weiterempfehlen.

ödp-VertreterInnen besuchten Sozialteam in Ansbach und informierten sich über die neuen Angebote für Menschen mit Behinderung

 

Bereits im November vergangenen Jahres fand ein erstes Kennenlernen zwischen Herrn Seiler (Stadtrat in Ansbach) und Sozialteam statt, als dieser der Einladung zur feierlichen Büroeröffnung folgte und so erste Informationen über die neuen Angebote in Ansbach erhielt.

 

Nun konnten sich Herr Seiler und seine Parteikollegin Frau Kusnezov in einem ausführlichen Gespräch näher über die Angebote zur Versorgung von Menschen mit Behinderung informieren.  Frau Otto und Frau Ehrenstorfer, als zuständige Sozialteam-Mitarbeiterinnen vor Ort, stellten beide Angebote - das Betreute Wohnen in Gastfamilien und die Betreuung im Rahmen des persönlichen Budgets - ausführlich vor und beantworteten gerne die interessierten Nachfragen der PolitikerInnen. Neben den Nachfragen konnten Herr Seiler und Frau Kusnezov auch hilfreiche Kontaktadressen nennen. Auch boten sie gerne an, bei der Bekanntmachung der Projekte unterstützend tätig zu sein. 

 

Sozialteam hat seine Räumlichkeiten in Ansbach  und ist von dort aus mittelfrankenweit tätig. Neben Beratung und Angeboten im Rahmen des persönlichen Budgets für psychisch erkrankten Menschen ist dieser Träger auch mitverantwortlich für den Aufbau des neuen Angebots „Betreutes Wohnen in Gastfamilien für Menschen mit Behinderung“.

 

Durch den guten Austausch und die freundliche Unterstützung der beiden ödp-VertreterInnen wurde ein weiterer Grundstein gelegt, die neuen Angebote zur Unterstützung von Personen mit Behinderung bekannt zu machen.  Denn: Je bekannter solche Angebote sind, umso leichter ist der Zugang für Betroffene und umso mehr interessierte Gastfamilien werden gefunden!

Umbauarbeiten im Haus am Regen weitgehend abgeschlossen

 

Nach mehreren Monaten der Umbauphase von Sozialteam - Haus am Regen in Lappersdorf und ausgelagerten Räumlichkeiten in Containern stehen nun die letzten Tage an, in denen es v.a. um den Bezug der neuen Räume und letzte Handwerker-Nacharbeiten geht.

 

Erste Mitarbeitende haben schon die neuen Büros bezogen. Aktuell werden die verschiedenen neu gestalteten und umgebauten Räumlichkeiten der Ergotherapie und auch Gruppenräume wieder eingerichtet.

 

Herzlichen Dank gilt an dieser Stelle der Lebenshilfe Lappersdorf, die für die Zeit des Umbaus Sozialteam Räume für seine Ergotherapie zur Verfügung gestellt hat.

Zusätzliche Personalstelle in der Tagesstätte OASE Weiden geschaffen

Die OASE Weiden ist eine Tagesstätte für erwachsene psychisch kranke Menschen aus der Stadt Weiden und dem Landkreis Neustadt. Diese Einrichtung hat nun eine personelle Aufstockung bekommen.

Auf Grund der steigenden BesucherInnenzahlen in den vergangen Jahren, hat der Bezirk Oberpfalz als zuständiger Kostenträger für alle Tagesstätten in der Oberpfalz eine Erweiterung der Personalstellen bewilligt. Die OASE Weiden konnte nun die Stelle erfolgreich besetzen.

Aktuell wird die neue Mitarbeiterin eingearbeitet. Ziel der STZ-Leitung Weiden/Tirschenreuth wird es sein, zeitnah zur OASE in Weiden eine Außenstelle in Vohenstrauß zu installieren. Diese soll dann an ausgewählten Tagen psychisch kranken Erwachsenen offen stehen, für die der Weg nach Weiden zu weit ist und eine örtlich nähere Betreuung wünschen.