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Neuer Heimbeirat für das SSH Neusorg

Lutz Wuttke wurde in der ersten Sitzung des Heimbeirats des Senioren-Servicehauses  am Dienstag zum Vorsitzenden gewählt. Zum Stellvertreter bestimmten die Mitglieder des Gremiums Karl Zetlmeisl.

Bereits im März hatten die Bewohner des Senioren-Servicehauses zum zweiten Mal einen Heimbeirat gewählt. Über 50 Prozent der Heimbewohner beteiligten sich an der Wahl.

Als Mitglieder kürten sie Anja Michl (extern), Paul Pickert (Bewohner) , Monika Rock (Bewohner), Lutz Wuttke (Bewohner) und Karl Zetlmeisl (extern). Diese Heimbeiratswahl muss nach der Heimmitwirkungsverordnung alle 2 Jahre stattfinden. Wahlberechtigt sind alle Bewohner, die zum Zeitpunkt der Wahl vollstationär in der Einrichtung leben. Der Heimbeirat soll als Vermittler und Bindeglied zwischen Heimleitung und Bewohnern Anträge stellen, um Verbesserungen und Änderungen der Leistungen zu erreichen.

Er soll Beschwerden entgegennehmen und weitergeben, neue Bewohner beim Einleben in der Einrichtung unterstützen und sich in Veranstaltungen einbinden.

Fachbereichsleiter Andreas Neugirg und Hausleiterin Tina Ahrendt begrüßten zu Beginn des Treffens den Beirat. Ihre Glückwünsche galten auch den neu in das Gremium gewählten Mitgliedern.

 

 

Modenschau im SSH Neusorg

Fortgeschrittenes Alter und schicke Kleidung schließen sich nicht aus. Um die weniger mobilen Bewohner des Senioren-Servicehauses Neusorgs über die aktuelle Mode auf neuestem Stand zu halten, veranstaltete das Modehaus Witt Weiden in der Einrichtung eine Modenschau. In der gut besuchten Cafeteria fand eine moderierte Präsentation von Bekleidungsartikeln statt. Eingebunden waren darin Mitarbeiter des Modehauses, der Einrichtung, aber auch ein Bewohner des Senioren-Servicehauses durfte sich als Model betätigen. Im Anschluss bestand für die Hausbewohner, ihre Angehörigen und Besucher die Gelegenheit zum Einkauf. Neben Kleidung waren auch nützliche und schöne Accessoires erhältlich. (öt)

 

Gesundheitstag im SSH Neusorg

Diesen Besuch haben die Veranstalter nicht erwartet: Beim ersten Gesundheitstag mit Tag der offenen Tür des Senioren-Servicehauses Neusorg herrscht reger Publikumsverkehr. Heimleiterin Tina Ahrendt begrüßte die vielen Gäste in der Einrichtung und stellte das Programm des Nachmittags vor. Dabei dankte sie allen Mitarbeitern für die umfangreichen Vorbereitungen und den Kooperationspartnern für ihre Mitwirkung. In den Räumen der Einrichtung war für die Besucher und die Bewohner ein breitgefächertes Programm geboten. Das berufliche Fortbildungszentrum Marktredwitz (BFZ) informierte an seinem Stand über die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft.

Weiter präsentierte das BFZ mit den Auszubildenden des Senioren-Servicehauses einen Alterssimulator, den sich Interessierte anlegen lassen konnten. Wegen des Gewichts und der eng anliegenden und in der Mobilität einschränkenden Gurte sowie einer „Grauer-Star-Brille“ waren sie in der Lage, die typischen Veränderungen im hohen Lebensalter selbst nachzuempfinden. Ferner durften die Besucher eine effektive Händedesinfektion mit Keimabtötung unter UV Licht betrachten. Ane einem Stück Fleisch konnten sie sogar unter täuschend echten Bedingungen eine Spritze gegen Thrombose setzen.

Eine Apotheke bot Blutdruck- und Blutzuckermessungen an. Außerdem hielt sie Info Material über Diabetes bereit. An einem weiteren Tisch waren Seh- und Hörtests möglich. Am Stand eines Sanitätshauses konnten die Besucher Venen- und Fußdruckvermessungen vornehmen lassen. Dabei wurde mit Hilfe eines Farbscanners der Druck in den verschiedenen Bereichen statisch und dynamisch erfasst, um eventuelle Fehlstellungen zu erkennen. Der Sozialteam Betreuungsverein lud außerdem zu einem Vortrag über Patientenverfügung und Patientenvollmacht ein.

Im Wohnbereich des Erdgeschosses waren Unternehmensvertreter präsent, die den Bereich Wundmanagement abdeckten. Ebenso gab es Informationen über den ambulanten Pflegedienst, die Caritas Tirschenreuth hielt Waren zum Verkauf bereit. Während des Nachmittags bestand auch die Möglichkeit, an Führungen durch das Senioren-Servicehaus teilzunehmen. Dabei durften die Gäste auch den Bereich Residenzwohnen als betreutes Wohnen sowie das Pflegewohnen als vollstationäre Pflege und Tages- und Kurzzeitpflege besichtigen.

Auch für das leibliche Wohl der Besucher des Gesundheitstages war gesorgt. Die Mitarbeiter der Hauswirtschaft hatten in Zusammenarbeit mit den Bewohnern und sozialer Betreuung gesunde Snacks und Fingerfood vorbereitet. Über den guten Besuch des Gesundheitstages freute sich auch Bürgermeister Peter König. Er hob heraus, dass Gesundheit in jedem Alter ein sehr hohes gut sei. Das Gemeindeoberhaupt war überrascht über die vielen Informationen, die bei dieser Veranstaltung zum Thema Gesundheit angeboten wurden. Für seine Bewohner biete das Senioren-Servicehaus das ganze Jahr über Veranstaltungen, die sich an Traditionen orientieren. Die Offenheit des Hauses sei eine Bereicherung für die Gemeinde. Besonders freut sich der Bürgermeister über die beim Gesundheitstag gebotenen Informationen zum Pflegeberuf. Der Berufsstand verdiene Aufmerksamkeit. (öt)

 

Informationsabend "Mein Weg in einen Pflegeberuf"

An Fachkräften mangelt es derzeit in allen Bereichen. Gerade in den Pflegeberufen bei der Versorgung von Seniorinnen und Senioren und Behinderten ist dies ein weit verbreitetes Thema. Mit der Informationsveranstaltung im Senioren-Servicehaus Neusorg unter dem Motto "Mein Weg in einen Pflegeberuf" wurde diese Thematik aufgegriffen und gemeinsam mit Vertretern der Agentur für Arbeit aus Weiden erörtert.

Hausleiterin Tina Ahrendt ging auf die Anforderungen im Bereich der Altenpflege ein. Hier sei eine Fachkraftquote von 50% erforderlich. Dies bedeute, jeder zweite Mitarbeiter müsse eine dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft vorweisen. Die Altenpflege sei von einem Negativimage geprägt, heißt es. Nur einige möchten in der Pflege arbeiten, da die Bezahlung schlecht sei und nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten bestünden. Dies ließ die Heimleiterin so nicht stehen. Die Versorgungsqualität hänge im Gesundheitswesen zu großen Teilen davon ab, ob genügend fachlich qualifiziertes Personal zur Verfügung steht. Sie prognostizierte, kein Wirtschaftsbereich werde aufgrund des demografischen Wandels in der nächsten Zeit so wachsen wie die Gesundheitsbranche. Deshalb entstünden vielfältige Karrierechancen und sichere Arbeitsplätze mit Aufstiegsmöglichkeiten. In Fort- und Weiterbildungen können Zusatzqualifikationen erworben werden. Diese reichen von der Wohnbereichsleitung bis hin zur Pflegedienstleitung. Darüber hinaus bestehe nach der Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft die Möglichkeit ein Studium im Bereich Pflegemanagement zu absolvieren.

Fördermöglichkeiten seitens der Bundesagentur für Arbeit zur Ausbildung von Pflegefachkräften und zur Umschulung in diese Berufe zeigten die Qualifizierungs-Berater Heiko Bachmeier und Richard Murr von der Arbeitsagentur weiden auf. Beide empfahlen von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen, die sich einen beruflichen Neuanfang in der Altenpflege vorstellen können, eine frühzeitige Beratung durch die Agentur für Arbeit. Dabei könnten Fragen bezüglich der beruflichen Weiterbildung besprochen und auch mögliche Kostenübernahmen geklärt werden. Terminvereinbarungen sind unter Telefon 0800 / 45 555 00 möglich. In Beschäftigung stehende Arbeitnehmer, die den Umstieg in die Altenpflege wagen wollen, steht Richard Murr von der Arbeitsagentur Weiden unter Telefon 0961 / 409 22 41 als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zu Wort kam auch eine Späteinsteigerin in den Pflegeberuf. Sonja Kraus berichtete in der Informationsveranstaltung aus ihrer beruflichen Praxis. Sie war früher als Bäckereifachverkäuferin tätig und wechselte als Pflegehelferin zu Sozialteam, dem Träger der Senioren-Servicehäuser und ambulanter Pflegedienste, PflegeMobil. Aufmerksam auf diesen Beruf wurde sie durch ihre Tochter, die in der Einrichtung eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft genoss.

Bei Sozialteam, Träger der Senioren-Servicehäuser sei es selbstverständlich, einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu erhalten. Mitarbeiter habe die Möglichkeit sich über ein Lebensarbeitszeitmodell zu beteiligen. Ebenso würden Vermögenswirksame Leistungen angeboten und über ein Mitarbeitervorteilspaket ist bei verschiedenen Firmen ein vergünstigter Einkauf möglich. (öt)

 

 

Faschingsfeier im SSH Neusorg

Prinz Oskar I. der Schuhmachermeister und ihre Lieblichkeit Prinzessin Edith I. von der Fichtelnaab hielten am Rosenmontag im Senioren Servicehaus Neusorg Hof. Zu Ehren der närrischen Hoheheiten waren auch Musiker Klaus Putzer mit seinem Akkordeon und Bürgermeister Peter König erschienen. In der mit Girlanden geschmückten Caféteria war für Stimmung und gute Laune gesorgt.

Pflegedienstleiterin Kristina Meier stellte allen das Prinzenpaar vor und lud mit einem Gedicht zur fünften Jahreszeit im SSH ein. Die Grüße der Untertanen überbrachte Bürgermeister Peter König. Er freute sich, dass mit diesem Nachmittag wieder Abwechslung in den Alltag der Senioren gebracht werde. Dank zollte er dem Personal der Pflegeeinrichtung für die Vorbereitung der Faschingsveranstaltung. Das Gemeindeoberhaupt wünschte allen unbeschwerte Stunden.

Sogar Vertreter der Faschingsgilde Dörflas waren mit einer Abordnung gekommen. Sie hatten ihr Tanzmariechen Nadine Eggert mitgebracht, das mit gekonnten Sprüngen und Tanzeinlagen brillierte. Prinzessin Lisa I. Garde-Designerin zu Dörflas und Peter III. Zaunkönig aus dem Fränkischen gaben ein Gedicht zum Besten und überrechten dem örtlichen Prinzenpaar, Bürgermeister Peter König und Mitarbeiterinnen des Senioren- Servicehauses Faschingsorden.

Gleich zweimal musste sich das Gemeindeoberhaupt mit ins Geschehen einbringen. Einmal forderte ihn Klaus Putzer zur Mitwirkung auf beim Sketch „Ein Stummer im Einwohnermeldeamt“. Als Beamter hatte er den Stummen zu befragen, der als Antworten auf seinem Akkordeon die entsprechenden Lieder spielte. Ferner begleitete er als Banjo-Man mit dem Saiteninstrument den Akkordeon spielenden Musiker. Ur Belustigung der Senioren waren beide mit Mützen und angeklebten Haaren ausgestattet.

Mit Stimmungsliedern sorgte Klaus Putzer für gute Laune. Dabei lud er die Hausbewohner zum Mitsingen und Mitschunkeln ein. Mit Saft, Kaffee und Faschingskrapfen genossen die Senioren die schönen, unbeschwerten Stunden. Alle verspeisten mit Marmelade gefüllte selbstgebackene Krapfen, nur der Bürgermeister erhielt ein mit Senf gefülltes Gebäck. Dieses verspeiste er aber mit Würde. (öt)

 

 

 

 

 

Neues Leitungsteam im SSH Neusorg

Im Senioren-Servicehaus Neusorg ist eine Änderung der Leitungsstruktur in Kraft getreten. Neue Pflegedienstleitung ist nun Frau Kristina Meier, ihre Stellvertreterin Frau Ramona Schörner. Zum Wohnbereichsleiter der beiden Wohngruppen „Steinwald“ und „Fichtelgebirge“ wurde Dominik Walberer bestimmt. In einer kleinen Feierstunde wurden alle offiziell in ihre neuen Ämter eingeführt.

Pflegedienstleiterin Kristina Meier erlernte den Beruf der Altenpflegerin sowie der Gesundheits- und Krankenpflegerin. Die 31-jährige kam 2012 im Haus Waldershof zu Sozialteam und wechselte 2016 nach Neusorg. Ihre Stellvertreterin Ramona Schörner, eine gelernte Krankenschwester, war zehn Jahre in der ambulanten Pflege tätig und machte berufsbegleitend den Bachelor im Gesundheits- und Pflegemanagement. Die 37- jährige ist seit 2017 im Senioren-Servicehaus Neusorg beschäftigt und hatte bisher die Bereichsleitung für zwei Wohngruppen inne.

Dominik Walberer absolvierte seine Ausbildung zum Altenpfleger in Erbendorf. 2014 begann er seine berufliche Laufbahn bei Sozialteam im Senioren-Servicehaus Waldershof. Mit der Eröffnung der Einrichtung in Neusorg im Jahr 2015 wechselte er in das Senioren-Servicehaus Neusorg.

Wie Hausleiterin Tina Ahrendt hervorhob, gilt es die eigenen Kräfte im haus zu bündeln. Große Freude über die interne und gute Lösung brachte Fachbereichsleiter Andreas Neugirg zum Ausdruck. Er freute sich, dass die Mitarbeiter für die neuen Aufgaben gewonnen werden konnten und wünschte dem neuen Führungstrio viel Erfolg und eine glückliche Hand.

Neugirg überreichte an Pflegedienstleiterin Kristina Meier und ihre Stellvertreterin Ramona Schörner Blumen. Dominik Walberer durfte eine Flasche Sekt in Empfang nehmen. Mit Sekt und Orangensaft wurde schließlich angestoßen. (öt)

 

SSH Neusorg - Werner Ludwig feiert 85. Geburtstag

 

Herr Ludwig Werner feierte am Donnerstag im Kreise seiner Familie und bei heiterer Stimmung seinen 85. Geburtstag. Ludwig Werner war einer der ersten Bewohner des Senioren – Servicehauses Neusorg, das im September 2015 eröffnet wurde.

Er ist in der Nachbargemeinde Riglasreuth geboren, heiratete dort 1960 seine Frau Annemarie und baute mit ihr in Neusorg sein Haus in dem seine Ehefrau bis heute lebt. Aus dieser Ehe gingen 2 Töchter namens Gudrun und Sabine hervor.

Herr Werner arbeitete als Schreiner und Sorgfalt und Genauigkeit sind ihm heute noch sehr wichtig. In seiner Freizeit spielte er leidenschaftlich gerne Fußball und war auch als Schiedsrichter aktiv. Ein Pfleger der Einrichtung kann sich noch gut daran erinnern, als er von ihm die rote Karte kassierte.

In der Gemeinde Neusorg war er über 25 Jahre als Feldgeschworener tätig, berichtete Gemeindeoberhaupt Peter König der ihm zu seinem Ehrentag einen „Gesundheitskorb“ überreichte.

Auch die Hausleitung der Einrichtung Tina Ahrendt überbrachte ihm einen Blumenstrauß mit den besten Wünschen. Besonders erfreut hat ihn, dass sein Neffe Bertram Schifferklavier spielte und gemeinsam musiziert wurde. Neben „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ wurden auch einige Volkslieder gesungen, bei denen er fleißig mitsang.

 

90. Geburtstag im SSH Neusorg

Am 20. Dezember feierte Frau Hedwig Würstl bei ausgelassener Stimmung und guter Gesundheit im Kreise der Familie und vieler Bekannten ihren 90. Geburtstag.
Mit dabei bei der Feier waren die 4 Kinder Renate, Gabi, Manfred und Gerhard. Frau Würstl heiratete am 25.2.49 in Fuchsmühl den Postboten den Alois, der im April 2008 verstarb. Sie lebten gemeinsam in Witzlasreuth. Frau Würstl arbeitete viele Jahre bis zur Rente in der Schamotte in Marktredwitz.
Über den Besuch des Bürgermeisters Peter König freute sie sich sehr. Dieser überreichte ihr mit den besten Wünschen einen Gesundheitskorb. Im Namen der Kirchengemeinde gratulierten Herr Pfarrer Hans Riedl und Diakon Harald Schraml. Im Anschluss sangen die Mitbewohner auf der Weihnachtsfeier die am Nachmittag stattfand noch ein Ständchen zu Ehren ihres Geburtstages.
Frau Würstl ist im Januar 2016 in das Senioren- Servicehaus eingezogen. Sie beteiligt sich bei nahezu allen Veranstaltungen und Angeboten aktiv. Frau Würstl hilft auch mit ihren 90 Jahren beim Kochen und schält dort Kartoffeln oder aber auch beim Kuchen backen ist sie immer mit dabei. Sie erklärt den ganz Jungen gerne wie der Streuselteig verarbeitet werden muss. Frau Würstl ist sehr dankbar, dass es ihr so gut geht, sie konnte viele freundschaftliche Kontakte knüpfen.

Christbaum für das SSH Neusorg gestiftet

Vergangenen Samstag fand wieder das alljährliche Christbaumschmücken mit den ASF Damen in der Cafeteria des Senioren Servicehauses in Neusorg statt. Bereits zum dritten Mal seit der Eröffnung erklärte sich die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen bereit uns beim Schmücken des Baumes tatkräftig zu unterstützen.2017 12 Neus Christbaum
Der Baum stammt in diesem Jahr vom Tannenhof Alfons Höcht aus Fuchsmühl. Er sponsert jedes Jahr zur Verlosung in Nürnberg einen Baum. Die Gewinner des Baumes waren Rosalinde und Wolfgang Sontheimer aus Fürth. Da sie jedoch selbst keine Möglichkeit hatten den Baum abzuholen und aufzustellen sponserten sie diesen für eine karikative Einrichtung. Bei dem Baum handelt es sich um eine 2,50 Meter große ökologisch angebaute und wunderschön gewachsene Nordmanntanne. Überreicht wurde uns der Baum von der Steinwald Allianz vertretend durch Frau Christine Trenner.
Hausleitung Tina Ahrendt begrüßte die ehrenamtlichen Helfer und hieß auch Gemeindeoberhaupt Peter König herzlich willkommen. Sie bedankte sich nochmals für die gute Zusammenarbeit während des ganzen Jahres.2017 12 Neus Christbaum 2
Hand in Hand mit den Bewohnern wurden dann die Kugeln, die Strohsterne und auch die selbstgebastelten Anhänger aus Salzteig liebevoll am Baum platziert. Beim gemeinsamen Singen von „Oh Tannenbaum“ kam bereits weihnachtliche Stimmung auf. Im Anschluss an das Schmücken führten die ASF Damen noch einen lustigen Weihnachtssketch auf mit dem Titel „Der Geschenkkorb“ vom bekannten Oberpfälzer Autor Toni Lauerer. Es wurden dann auch noch weitere Geschichten vorgetragen und Lieder gesungen.
Beim gemütlichen Beisammensein genossen alle den Glühwein und die selbstgebackenen Plätzchen und erzählten sich hierbei viel von Früher. Die Senioren freuen sich immer über den Besuch der ASF Damen und genießen die Abwechslung zum Alltag. Am Ende des Nachmittages bewunderten alle den herrlich geschmückten Baum, der Erinnerungen an vergangene Zeiten weckte.2017 12 Neus Christbaum 3