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Die ersten Briefe, Postkarten, Fotos, ... erreichen uns

Vielen Dank an alle, die uns bereits Briefe, Postkarten, Bilder von Enkelkindern, selbst gebastelten Sachen, usw. zugeschickt haben. Unsere Bewohner*innen freuen sich riesig darüber.
Doch nicht nur unseren Senioren*innen machen die Briefe eine Freude, sondern auch unseren Kollegen*innen, welche in der schwierigen Zeit im Einsatz.
Machen Sie weiterhin mit und schicken Sie uns Bilder, Briefe, Postkarten, oder auch gerne eine Mail. Wir freuen uns weiterhin auf Post!

Hier die Mailadressen, falls Sie Ihrem Angehörigen eine E-Mai schicken möchten (wir drucken diese aus und lesen sie bei Bedarf vor):
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Heimbeiratswahl im Senioren-Servicehaus Neusorg

Zwei Jahre sind seit der letzten Wahl vergangen und folglich wurde der neue Heimbeirat für erneute zwei Jahre am Montag, den 02.03.2020 im Senioren-Servicehaus gewählt. Die Einrichtung verkündet stolz, dass eine Wahlbeteiligung von 73% erzielt wurde.
Ein paar bereits bekannte sowie ein paar neue Gesichter fanden sich bereits am Mittwoch, den 11.03.2020 zur ersten Heimbeiratssitzung zusammen. Natalja Kiel (Einrichtungsleitung), Iris Riedl (Verwaltungsleitung) und Regina Brum (Leitung der sozialen Betreuung) begrüßten den Heimbeirat und gratulierten zur Wahl.
Erster Tagespunkt war die Wahl des Vorsitzenden oder der Vorsitzenden sowie die Wahl einer Stellvertretung der Bewohnervertretung. Das Senioren-Servicehaus Neusorg gibt stolz die Mitglieder des Heimbeirates bekannt:
Karl Zetlmeisl, welcher als 1. Vorsitzender von den Mitgliedern des Heimbeirats gewählt wurde. August Heinl stellt von nun an seinen Stellvertreter dar. Vervollständigt wird der Beirat von Irene Heinl, Lutz Wuttke sowie Anja Michl.
Einige dieser Mitglieder sind seit der letzten Amtsperiode im Heimbeirat, einige sind neu und sorgen gewiss für frischen Wind. Unverändert bleibt, dass der Heimbeirat aus zwei externen Mitgliedern und drei Bewohnern besteht. „Das Senioren-Servicehaus setzt einen hohen Wert auf regen Austausch mit dem Heimbeirat, um die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner weiterhin im Fokus zu behalten und diesen nachkommen zu können. Wir sind sehr bedacht darauf, unsere Bewohner in so viele Entscheidungen wie möglich miteinzubeziehen und legen viel Wert auf ihre Äußerungen und Meinungen.“, betont Natalja Kiel in ihren Begrüßungsworten. Schließlich soll der Heimbeirat als Vermittler und Bindeglied von Heimleitung und Bewohnern sowie Angehörigen dienen. Kritik und Lob soll durch den Heimbeirat aufgenommen und weitergegeben werden. Die Mitglieder nehmen die Verantwortung an, die Stimme aller Bewohner zu vertreten, neue Bewohner beim Einleben zu unterstützen und sich bei Veranstaltungen einzubinden.
Die Leitungen des Senioren-Servicehauses Neusorg betonen erneut die Wichtigkeit der Bewohnervertretung und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Die Zwerge sind los

Auch das Senioren-Servicehaus Neusorg wurde vom Faschingsfieber nicht verschont.
Eingeläutet wurde die 5. Jahreszeit am Rosenmontag: Die Kinder des TuS Neusorg sorgten für einen spektakulären Gardeauftritt. Garde und Hip-Hop wurden nicht bloß durch die Kostümierung, sondern auch mithilfe der Choreographie vereint. Im einstudiertem Gleichtanz gefolgt von Hebefiguren zur Musik von Michael Jackson beeindruckten die 14 Kinder die Senioren und Besucher des Senioren-Servicehauses Neusorg. Mit nahmen sie einen Dankeskorb gefüllt mit süßen Leckereien und hinterließen Vorfreude auf die Faschingsfeier tags drauf.
Am Faschingsdienstag begrüßte das Personal seine Bewohnerinnen und Bewohner zu einer Feier unter dem Motto „Märchenwald“. Einrichtungsleiterin Frau Kiel erschien als Schneewittchen verkleidet und wurde selbstverständlich von ihren sieben Zwergen unterstützt.
Klaus Putzer sorgte für ausgelassene Stimmung, begleitete seinen eigenen Gesang an der Ziehharmonika und animierte alle Beteiligten zum Mitsingen und Mitfeiern.
Eigens für dieses Fest bereitete Christine Hautmann mit den Senioren selbstgemachte Krapfen zu, welche sich die Bewohner und Besucher zum Kaffee gut schmecken ließen. Der Bürgermeister Herr König feierte im fünften Jahr in Folge mit den Senioren Fasching im Senioren-Servicehaus Neusorg. Er kam in Begleitung seiner Ehefrau, die heuer zur Erheiterung aller den Senfkrapfen erwischte.
Frau Kiel nutze das heitere Zusammenkommen und gab das Bestehen der Prüfung zur Pflegefachkraft von Lisa-Marie Hasselbacher bekannt.
Höhepunkt des Abends stellte der Aufritt des Tanzmariechens aus Dörflas dar. Begleitet wurde sie vom Rawetzer Prinzenpaar. Das Tanzmariechen verzauberte mit ihrer Tanzeinlage, das Prinzenpaar hielt eine majestätische Rede und stellte sich für Fotos zur Verfügung.
Ein Nachmittag, an dem posiert, gespeist, getanzt sowie gelacht wurde und einer, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Neujahrsempfang im Senioren-Servicehaus Neusorg

(öt) Zu einem Neujahrsempfang hatte am Dienstag das Senioren-Servicehaus Neusorg eingeladen. Zu Beginn begrüßte Heimleiterin Natalja Kiel die Gäste, darunter Bürgermeister Peter König, Pfarrer Prof. Dr. Dr. Josef Waleszczuk, Dr. Martin Weiß von der Geschäftsführung und Fachbereichsleiter Andreas Neugirg.

In den Wohnbereichen Stiftland und Kemnather Land und anschließend in den Sektionen Fichtelgebirge und Steinwald stießen sie mit Sekt und Orangensaft auf das neue Jahr an. Bürgermeister Peter König wünschte allen Gesundheit und Zufriedenheit. Er erzählte die „Geschichte vom Esel im Brunnen“. Anhand dieses Beispiels ermunterte er alle aus jeder aussichtslosen Situation zu versuchen das Beste daraus zu machen.

Den Worten des Gemeindeoberhaupts schloss sich Pfarrer Prof. Dr. Dr. Josef Waleszczuk an. Auch er wünschte allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung ein gesundes neues Jahr und Gottes Segen. Anschließend genossen alle Beteiligten und die Senioren die angerichteten Häppchen und verbrachten eine schöne Zeit in gemeinsamer Runde. Am Ende des Neujahrsempfangs verteilte Regina Brum, Leiterin der sozialen Betreuung, an alle eigens für diesen Anlass gebackene Glücksschweinchen.

Zum Bild: 
Verwaltungsleiterin Iris Riedl (sitzend von links), Hausleiterin Natalja Kiel und Pflegedienst-leiterin Kristina Meier sowie Regina Brum als Leiterin der sozialen Betreuung (stehend von links), Dr. Christian Weiß von der Geschäftsführung, stellvertretende Hauswirtschaftsleiterin Natalja Kolep, Hauswirtschaftsleiterin Katharina Münchmeier-Lehner, Fachbereichsleiter An-dreas Neugirg und Bürgermeister Peter König besuchten beim Neujahrsempfang im Senioren-Servicehaus Neusorg die Bewohner und wünschten ihnen ein gesundes neues Jahr.

Es weihnachtet im Senioren-Servicehaus Neusorg

Viele Bewohner und ihre Angehörigen kamen auch dieses Jahr zur Weihnachtsfeier im Ssenioren-Servicehaus zusammen. Die Mitarbeiter begrüßten die Gäste in der adventlich geschmückten Cafeteria, welche ganz im Sinne der Weihnacht in rot, grün und gold gehalten wurde.
Einrichtungsleitung Natalja Kiel begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich und warf nochmal ein Blick zurück auf das vergangene Jahr. Voller Tatendrang und Euphorie warf sie jedoch auch einen Blick nach vorne auf das kommende Jahr und wünschte allen, ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Jahr 2020.
Das Josephshofer Gesangsduo, bestehend aus Frau Böhm und Frau Frank, sorgte den Nachmittag über für besinnliche Stimmung. Es wurden Geschichte sowie Gedichte gelesen und auch Lieder gesungen, welche vom Gitarrenspiel begleitet wurden. Immer wieder lud das Josephshofer Gesangsduo zum Mitsingen ein, was sich die Senioren selbstverständlich nicht entgehen ließen. Und so erklangen Lieder wie „Leise rieselt der Schnee...“, „Schneeflöckchen, Weißröckchen... sowie „Ihr Kinderlein kommet...“ durch das Seniorenhaus.
Bei Glühwein, Punsch und Kaffee sowie Stollen, aber auch eigens für das Fest selbstgebackene Plätzchen der Senioren ließen sich die Anwesenden an diesem Nachmittag munden.
Betreuungsassistentin Brigitte Popp erinnerte nochmal an die Wichtigkeit der Hoffnung, insbesondere zur Weihnachtszeit, indem sie „Die Geschichte der vier Kerzen vortrug“ und ebenfalls Betreuungsassistentin Christine Hautmann erntete so einige Lacher als sie eine Bayrische Mundart vortrug.
Verwaltungsleiterin Iris Riedl ergriff die Gelegenheit und bedankte sich im Namen aller Mitarbeiter bei Frau Kiel für die gelungene Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und überreichte ihr einen üppigen Blumenstrauß.
Höhepunkt des Nachmittags bildete der Besuch des Engels, welcher im Senioren-Servicehaus erschienen ist, um mit Hilfe von Frau Kiel und Frau Riedl nochmals Frohe Weihnacht zu wünschen und die Weihnachtsgeschenke an die Senioren zu überreichen. Es gab rote und blaue Nackenkissen für jeden.
Zum Abschluss sangen alle Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Besucher „Stille Nacht, Heilige Nacht...“ miteinander und gaben dem Nachmittag so einen angemessenen Abschluss.

Wenn Jung und Alt zusammentrifft

Die Kinder der Kinderkrippe Neusorg besuchten das Senioren-Servicehaus Neusorg. Mit bunten Sitzkissen im Gepäck kamen die Krippenkinder trotz Kälte im Senioren-Servicehaus Neusorg an. Hier warteten die Senioren schon ganz gespannt auf ihre kleinen Gefährten. Die Senioren bildeten hierbei einen großen Sitzkreis und die Kleinen natürlich einen Kleinen.

Regina Brum, Leiterin der sozialen Betreuung, begrüßte die Kinder und ihre Begleiterinnen Anja Michl, Simone Wegmann, Heike Hautmann und Monika König herzlich und wünschte allen einen fröhlichen und ausgelassenen Vormittag.

Die Kinder begeisterten zunächst mit mitgebrachten Liedtexten, sodass Jung und Alt –gemeinsam-„Der Herbst, der Herbst ist da“ und „Sitzt ein Igel unterm Baum“ singen konnten. Dies führte schnell zu einer gemütlichen Atmosphäre, sodass die anfängliche Schüchternheit der Kinder immer mehr von ihnen abfiel.

Schließlich wurde zunächst eine Igelhandpuppe hervorgeholt, welche sich auf die Suche nach den Igelkeksen begab. Eigens für dieses Zusammenkommen wurden Kekse in Igelform in der Kinderkrippe gebacken, bei den Senioren verteilt und daraufhin gemeinsam verspeist.

Die Kinder erhielten als Erinnerungsgeschenk ein Steckspiel aus Holz, welches sie freudig auspackten.

Zum Abschied sangen alle Beteiligten „Auf Wiedersehen“ und verabschiedeten sich somit singend, lachend und klatschend voneinander.

„Es ist immer eine willkommene Abwechslung, wenn Besucher kommen und unsere Senioren mit ihnen zusammentreffen“, sagt Regina Brum. „Aber ein Besuch von Kindern, das ist für uns alle immer wieder eine herzliche Besonderheit!“

 

 

Kirwaburschen zu Besuch

Wiedermal wurde im Senioren-Servicehaus Neusorg zur "Hauskirwa" geladen. Hierbei sorgte Musiker Klaus Putzer erneut für ausgelassene Stimmung. Auch Bürgermeister Peter König wurde herzlich begrüßt.

Den Abend eröffnete Iris Riedl mit einer Begrüßungsrede. Die Mitarbeiter des Senioren-Servicehaus Neusorg kamen in Dirndl und Tracht gekleidet und sangen und tanzen mit den Bewohnern zu den Liedern von Klaus Putzer.

Selbst die "Kirwaburschen" ließen es sich nicht nehmen an diesem Fest teilzunehmen. Sie zogen auf ihrem Rundgang durch den Ort in die Cafeteria ein und mischten die ausgelassene Stimmung noch etwas auf. Durch alle Generationen hinweg herrschte Begeisterung und Freunde hinsichtlich dieses fröhlichen Abends.

Schließlich ließen alle Gäste gemeinsam den Abend bei einem letzten Bier sowie Sauerkraut und Würsten ausklingen.

 

Ausbildungsmesse Kemnath

Immer wieder wird der Pflegeberuf sehr negativ beschrieben – egal ob es um Arbeitszeiten, Gehalt oder die Tätigkeit an sich geht. Doch wie dankbar und erfüllend der Beruf ist, wie wertvoll all die Menschen sind, die in diesem Berufsfeld tätig sind, welche Verantwortung sie übernehmen, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt und wieviel man wirklich verdient wird häufig weder erwähnt, noch hinterfragt.

Aus diesem Grund suchen wir auf Messen und Veranstaltungen, wie auf der Ausbildungsmesse in Waldsassen das Gespräch mit jungen Menschen und versuchen ihnen den Beruf der Pflegefachkraft näher zu bringen und ihnen zu zeigen was der Pflegeberuf wirklich ist: ein erfüllender und dankbarer Beruf, bei dem man viel Verantwortung übernehmen darf und kein Tag wie der andere ist. Auch auf die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Pflege weisen wir die interessierten Jugendlichen hin, denn diese sind mit fast keinem anderen Ausbildungsberuf zu vergleichen – von Anleiter über Gerontopsychiatrische Fachkraft bis hin zur mittleren Führungsebene, wie Wohnbereichsleitung über Leitungsebene wie Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung stehen alle Möglichkeiten offen.

Wir freuen uns, wenn wir einigen Schülerinnen und Schüler den Pflegeberuf näher bringen konnten und hoffen den ein oder anderen zu einem Praktikum oder für die Ausbildung bei Sozialteam begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns auf neue, empathische und engagierte Mitarbeiter.

 

Sauerkraut selbst gemacht nach Uromas Art

Kindheitserinnerungen wurden wach, als sich die ASF Damen sowie Mitglieder des SPD-Ortsvereins Neusorg und die Bewohnerinnen und Bewohner des Senioren-Servicehauses zu einer gemeinsamen Aktion und fast vergessenen Tradition im Speisesaal einfanden. Eine riesige Reibe und ein großes Fass wurden bereitgestellt und bevor sich die Frauen sowie Männer an die Arbeit machen durften, ging Waltraud König, ausgerüstet mit Schürze und Kopftuch, zunächst auf einige geschichtliche Fakten ein. So erklärte sie, dass viele Erforscher der Weltmeere an Mangelernährung gelitten hätten und oftmals an Skorbut gestorben seien, bis der Arzt James Lind im 18. Jahrhundert ein Hilfsmittel gefunden habe, das bereits im alten Rom, antiken Griechenland und chinesischen Kaiserreich bekannt gewesen sei: das Sauerkraut. Zu diesem sollten 15 Weißkohlköpfe anschließend verarbeitet werden. Schnell waren die Aufgaben verteilt: das Halbieren der Kohlköpfe und Entfernen der Strünke, das Hobeln, Umfüllen und Stampfen, das der Vorsitzende Robert König und seine Stellvertreter Anton Buschette und Michael König übernahmen. Mit Karotten, etwas Wein, Salz, Lorbeerblättern, Kümmel und Wacholderbeeren gewürzt wird das Kraut nun circa sechs bis acht Wochen lang kühl gelagert und soll dann nach dem alljährlichen Christbaumschmücken im Senioren-Servicehaus Neusorg, das vor allem die Damen des Ortsvereins mit den Bewohnerinnen und Bewohner im Dezember durchführen, ganz traditionell mit Fleisch und Würsten verzehrt werden.