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Wertschöpfung einer sozialen Dienstleistung

SROI Studie zu Betreuten Wohnen in Gastfamilien veröffentlicht

Untersuchung im Rahmen einer Bachelorarbeit an der OTH Regensburgsroi titel

Sozialteam ist seit vielen Jahren mit den Angeboten des Betreuten Wohnens in Gastfamilien aktiv bemüht, dieses inklusive Angebot auszubauen, da es unserer Meinung nach den Ansprüchen, Dienstleistungen für Menschen mit Handicaps möglichst inklusiv zu gestalten, umfassend gerecht wird.

Sozialteam stellt für sich in seinem Leitbild den Anspruch auf: „Wir wirtschaften gemeinnützig und effektiv und arbeiten nachhaltig“. Dazu zählt unseres Erachtens zum einem auf der Ebene der einzelnen Person, für die wir unsere Angebote entwickeln, alles zu unternehmen, dass unsere Dienstleistung und Interventionen nachhaltig sind. Zum anderen zählt aber auch dazu, sich immer wieder die Frage zu stellen, setzen wir die Mittel – im Sinne einer volkswirtschaftlichen Sichtweise – auch effektiv ein.

Wir freuen uns sehr, dass es nun erstmals im Rahmen einer Bachelorarbeit möglich war, die volkswirtschaftlichen Effekte dieser Angebotsart intensiv unter die Lupe zu nehmen. Die erhobenen positiven Effekte im Rahmen dieser SROI Studie machen einmal mehr deutlich, wie sinnvoll dieses Angebot ist.

Die vollständige Bachelorarbeit können Sie kostenfrei anfordern bei:
Sozialteam
Peter Weiß
Prüfeninger Str. 106
93949 Regensburg

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Jahresberichte der Tagesstätten von Sozialteam liegen vor

Auch in 2019 große Akzeptanz der niedrigschwelligen Angebote

Sozialteam betreibt in der nördlichen Oberpfalz zwei Tagesstätten mit jeweils einer Außenstelle. Diese befinden sich in Weiden, Vohenstrauß, Tirschenreuth und Kemnath.
Die Tagesstätten bieten einen niedrigschwelligen Zugang für Menschen mit psychischen Problemen zu Tagesstruktur, Beratung und Selbsthilfe.2020 SE Ber TSDabei bietet jede Tagesstätte neben einem offenen Treff, Gruppen- und Freizeitangebote an. Daneben ergänzend Beratung in allen Fragen, die die Besucher*innen auf dem Herzen liegen. Ein wichtiger Ansatz der Tagesstätten stellt auch das Bemühen dar, die Selbsthilfepotentiale der Besucherinnen und Besucher zu heben. Dadurch werden soziale Netzwerke zwischen den Besucher*innen geschaffen, die der gegenseitige Hilfe und Unterstützung dienen.
Mehr zu den Tagesstätten erfahren Sie hier:
OASE Weiden
OASE Vohenstrauß
StiftlandOASE Tirschenreuth
OASE Kemnath

Sozialteam hat nun den aktuellen Jahresbericht zu den Tagesstäten vorgelegt. Die weiterhin hohen Besucher*innenzahlen machen deutlich, wie wichtig dieses Angebot für die regionale gemeindenahe sozialpsychiatrische Versorgung ist. Interessierte können die Jahresberichte anfordern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Haus Rabenholz: Eine tolle Aktion in schweren Tagen

FWU Fraktion und Buchhandlung Dorner beschenkt Bewohner des Hauses Rabenholz2020 05 HR Buchhandlung 1

In der Wohnstätte Haus Rabenholz leben seit 25 Jahren 33 Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Sozialteam Nordbayern gGmbH ist der Träger der Wohnstätte für psychisch erkrankte Menschen im Haus Rabenholz in Sulzbach-Rosenberg.
Gerade in der aktuellen Situation mit verschiedenen Verfügungen und Regelungen, verbunden damit, dass die Teilhabe an der Gesellschaft massiv eingeschränkt ist, sind Menschen mit Angststörungen, Zwangsstörungen, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen enorm belastet. Daher war es eine willkommene Abwechslung, die sich die Fraktion Frei Wählbar Unabhängig einfallen hat lassen.2020 05 HR Buchhandlung 2
Die Bewohner*Innen des Hauses wurden mit der Unterstützung der Buchhandlung Dorner und der FWU mit Rätselheften und einem Eis, sowie Kücheln am Muttertag bedacht zur Freude aller Beteiligten, selbstverständlich unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregelungen und des Betretungsverbotes der Einrichtung. So wurde vor der Einrichtung am Parkplatz das Eis verteilt und die verschieden Rätselhefte und Anregungen zu kreativem Malen überreicht. Dankende Worte fand Holger Junghans - Bewohnervertreter der Wohnstätte Haus Rabenholz - der die FWU gerne unter normalen Umständen ohne Betretungsverbot der Wohnstätte wieder begrüßen würde, um die Einrichtung vorstellen zu können.
STZ-Leiter Georg Lang zeigte sich angenehm überrascht und sprach Hr. Thar, 1. Vorsitzender der FWU, und seinen Mitstreitern*Innen, sowie Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung schon im Vorfeld ein „Herzliches Vergelt's Gott“ aus für diese tolle Aktion und Unterstützung in einer herausfordernden Zeit für uns alle!

DANKE an die Landshuter NäherInnen!

2020 04 Masken LAWas dabei rauskommt, wenn bürgerliches Engagement und Kreativität aufeinandertreffen, durfte unser Soziotherapeutisches Zentrum in Landshut nun selbst erfahren. In einem Aufruf eines ortsansässigen Stoffateliers wurden fleißige NäherInnen gesucht, die für soziale Einrichtungen Mund-Nasen-Masken herstellen. Unkompliziert und schnell wurden die Masken zu Verfügung gestellt. Und auch die Landshuter Nachbarschaftshilfe hat sich wieder engagiert und weitere Masken für unsere ambulanten NutzerInnen gebracht. Für uns eine tolle Hilfe, da Einwegmasken weiterhin rar sind. Darüber hinaus bringen die bunten Stoffe auch noch etwas Farbe in den Alltag. Vor allem unsere ambulanten KollegInnen freuen sich über die Spende, da sie jetzt gut gerüstet sind, um unsere NutzerInnen unterstützen und in dieser herausfordernden Zeit begleiten zu können. Im Namen des ganzen Teams ein herzliches DANKE!

Online-Beratung Migrationsberatung Kelheim

Das Projekt nennt sich mbeon und wird seit 2019 bundesweit beworben. Finanziert vom Bundesministerium des Inneren und verwaltet vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, sind für die Umsetzung des Projekts die Wohlfahrtsverbände verantwortlich. Mbeon - das steht für Migrationsberatung für Erwachsene online - wird seit April nun auch in der Migrationsberatungsstelle des STZ Kelheim angeboten.

Die beiden Beratenden vor Ort, Kristina Diermeyer und Maximilian Ott, machten sich schnell mit den technischen Anforderungen der Online-Beratung vertraut. Die Umsetzung ist denkbar einfach. Über eine Plattform im Internet können die Beratenden nun in Kontakt mit ihren NutzerInnen treten. Alles was die Ratsuchenden dazu benötigen ist die kostenlose mbeon App. Diese wird nicht nur auf Deutsch, sondern auch in den Sprachen Englisch, Arabisch und Russisch zum Download bereitgestellt. Wurde die App installiert, kann auch schon die Beratung im Chat-Modus beginnen.

Die Online-Beratung richtet sich, wie die Migrationsberatung vor Ort auch, in der Regel an erwachsene Zuwanderer über 27 Jahren mit einem dauerhaften Aufenthalt, EU-BürgerInnen oder Geflüchtete mit sogenannter guter Bleibeperspektive. Thematisch kann ab jetzt auch online zur sozialen, beruflichen oder sprachlichen Integration beraten werden. Die Anliegen der NutzerInnen sind dabei sehr vielfältig, manche brauchen nur einen kurzen Rat, oder Unterstützung beim Umgang mit Behörden, andere wiederum benötigen eine vielschichtige Hilfestellung über einen längeren Zeitraum hinweg.    

Die Vorteile der Online-Beratung liegen dabei auf der Hand. Mit mbeon wird das bestehende Netz an Beratungsstellen um die Möglichkeit einer Online-Beratung erweitert. Ziel ist eine effizientere und serviceorientiertere Beratung. Das Online-Angebot erleichtert die Kontaktmöglichkeiten für Ratsuchende, für die die Beratungsstelle in Kelheim schwerer erreichbar ist. Zusätzlich können nach einem erfolgten face-to-face Beratungsgespräch ohne Aufwand Nachfragen gestellt oder Dokumente geteilt werden. Für Menschen, die zum ersten Mal den Kontakt zur Beratungsstelle suchen, kann das niedrigschwellige Angebot der Online-Beratung den Erstkontakt erleichtern.

Den Beratenden wiederum bietet mbeon die Möglichkeit der kollegialen Beratung und des Fachaustauschs. Über eine Forumsfunktion kann mit den KollegInnen auf Gesetzestexte, Kommentierungen sowie Handreichungen zugegriffen und diese  fachlich diskutiert werden. Für die Beratungsstelle in Kelheim ist die Online-Beratung in jedem Fall eine Bereicherung. „Das könnte unsere Arbeit in Zukunft erleichtern, da eine kurze Info auch schnell mal im Chat weitergegeben werden kann. Vor allem erhoffen wir uns aber in Zukunft auch die Menschen zu erreichen, die zuvor nicht zu uns in die Beratungsstelle kommen konnten – sei es, weil sie arbeiten müssen, oder weil die Anfahrt aus dem weitläufigen Landkreis Kelheim für sie schlicht nicht möglich war“, sagt Maximilian Ott.

Die kostenlose App kann im Google Play Store oder im AppStore heruntergeladen werden. Weiterführende Informationen gibt es auf der mehrsprachigen Webseite mbeon.de und der Facebook-Seite facebook.com/mbeon.chat des Projekts.

Fachtag im STZ Lappersdorf-Regensburg

A2020 03 FT LAPm Montag, den 9. März, feierte das Soziotherapeutische Zentrum (STZ) Lappersdorf-Regensburg im Rahmen eines Fachtages ein Doppeljubiläum: zum einen wurde das 15-jährigen Bestehen der Wohnstätte Haus am Regen für suchtkranke Menschen, zum anderen 10 Jahre Betreutes Wohnen für suchtkranke Menschen in der Stadt und dem Landkreis Regensburg gefeiert.

Geschäftsführer Peter Weiß begrüßte die Gäste der seit Wochen ausgebuchten Veranstaltung, ehe stv. Bürgermeister Königsberger Grußworte des Marktes Lappersdorf überbrachte und die guten Beziehungen der Einrichtung zum Markt Lappersdorf hervorhob.

Sozialteam selbst bietet an einigen seiner Standorte, unter anderem im Haus am Regen in Lappersdorf, beschützte Angebote für Menschen an, die Ihre Gesundheit und/oder ihr Leben erheblich gefährden. Peter Weiß und STZ-Leiterin Susanne Hirmer führten in das Thema des „Wohltätigen Zwanges“, welcher sich unter anderem in Zwangsmaßnahmen, wie beispielsweise eine beschützte Unterbringung von Betroffenen ausdrückt, ein. Ausgehend davon wurde dieses Thema in einem Hauptvortrag und mehreren praxisbezogenen Workshops näher beleuchtet.

Sozialteam konnte für den Hauptvortrag Herrn Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepol gewinnen. Als Mitglied des Deutschen Ethikrates hielt er einen äußerst abwechslungsreichen und informativen Hauptvortrag, welcher das Spannungsfeld von Wohl und Selbstbestimmung mit Zwangsmaßnahmen, die mit Wohltätigkeit und Fürsorge begründet werden, beleuchtete.

„Einerseits schränkt der ‚wohltätige Zwang‘ die Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten des Betroffenen ein. Andererseits ist der ‚wohltätige Zwang‘ gerade im Hinblick auf eine schwerwiegende Selbstgefährdung zwingend geboten. Er darf aber nur angewandt werden, wenn der Nutzen für das subjektive Wohl des Betroffenen den nahezu zwangsläufigen Schaden, der durch die Zwangsmaßnahme verursacht wird, deutlich überwiegt.“ Prof. Dr. Lob-Hüdepol

In praxisorientierten Workshops wurde das Thema im Anschluss aus verschiedenen Perspektiven näher beleuchtet, ehe in einem gemeinsamen Abschlussplenum Resumee gezogen wurde. Dr. Christian Weiß, Sozialteam-Geschäftsführer in zweiter Generation, fasste zusammen: „Das ethische Dilemma des wohltätigen Zwanges lässt sich naturgemäß nicht vollständig auflösen. Umso wichtiger ist es für uns Professionelle, sich dessen bewusst zu sein und in individuellen Entscheidungssituationen genau abzuwägen. Die Rückmeldung zur heutigen Veranstaltung war von vielen Teilnehmern, dass hier wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit gewonnen werden konnten.“

Faschingsfete im Haus Rabenholz

Am Rosenmontag stieg die Faschingssause im Haus Rabenholz. Viele Nutzer*innen der Wohnstätte und des Ambulant betreuten Wohnens nahmen die Gelegenheit gerne wah,r gemeinsam bei Musik, Spielen und Sketchen mit den Mitarbeiter*Innen des Hauses zu feiern. Phantasievoll verkleidet und geschminkt, wurde getanzt, gelacht und gesungen. Der Lionsclub Sulzbach Rosenberg leistete einen tollen Beitrag in dem er eine „Krapfenspende“ für das Haus Rabenholz über regionale Firmen organisierte. So kamen alle Beteiligten in den Genuss von 300 Krapfen, die beginnend am Weiberfasching bis Rosenmontag geliefert und verzehrt wurden. So war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Ein herzliches „Vergelt`s Gott“ sendet STZ-Leiter Georg Lang im Namen aller Nutzer*Innen und des Teams an alle Firmen, die das Haus Rabenholz mit dieser schönen und netten Geste bedacht haben.

Kooperation mit ISE Pflegeschule Amberg

LogoISEPflegeschuleAmbergIn Zeiten des Fachkräftemangels setzt der Leiter Georg Lang des STZ Amberg-Sulzbach auf die Kooperation mit verschiedenen Ausbildungsträgern. So konnte man nun freudig eine Ausbildungskooperation mit der Pflegefachschule ISE Amberg eingehen. Die zukünftigen Pfelgefachmänner/-frauen können zukünftig im psychiatrischen Bereich des STZ AS praktische Erfahrungen sammeln. Betreut werden Sie hier neben Sozialpädagogen/Innen von Praxisanleiterin Frau Stebner. In den Bereichen der Wohnstätte, der tagesstrukturierenden Maßnahmen der Ergotherapie und im ambulant betreuten Wohnen für psychisch erkrankte Menschen können zukünftig angehende Ausbildungsteilnehmer*Innen hier eingesetzt werden. Dies ist neben Kooperationen mit dem BFZ Weiden für Heilerziehungspflege,
den Schmid Döpfer Schulen für Ergotherapie, dem Krankenhaus Sulzbach Rosenberg für den generalisierten Gesundheitspfleger*In, eine weitere Maßnahme, um perspektivisch Fachkräfte zu generieren.

Psychsoziale Beratung und Behandlung wirkt!

Präsentationen der SROI-Studie in Görlitz

Fast 2 Jahre wurde an der SROI-Studie zu den individuellen und volkswirtschaftlichen Wirkungen unserer Suchtberatungsstellen im STZ Görlitz Weißwasser gearbeitet. Nach der großen öffentlichen Präsentation der SROI-Studie im November letzten Jahres bleibt das Interesse an der Studie groß. Wir freuen uns auch über das Interesse in anderen Regionen der Bundesrepublik, der Austausch mit regionalen Steakholdern am Entstehungsort der Studie liegt uns aber besonders am Herzen.

Einen sehr erfrischend intensiven und vorrangig fachlichen Charakter bot die Gelegenheit, die Studie im Rahmen einer Vorlesung am 14.01.2020 an der Hochschule Zittau Görlitz vorzustellen. Die teilnehmenden ProfessorInnen und StudentInnen der Fakultät Sozialwissenschaften erwiesen sich als neugieriges und aktives Publikum. Der vertiefende Einblick in das Forschungsdesign hat bei den StudentInnen hoffentlich Lust auf eine derartige Auseinandersetzung in ihren zukünftigen Tätigkeitsfeldern gemacht. Und die Veranstaltung hat, wie von einem Professor zum Abschluss kommentiert, auch den Wert des eigenen Berufsfeldes auf eine sicherlich neue Weise reflektiert.

Einen gänzlich anderen Rahmen bot die Möglichkeit, am 27.01.2020 die Studienergebnisse im Ausschuss für Soziales und Gesundheit des Landkreises Görlitz vorzustellen. Die Kosten-Nutzen-Frage unserer Einrichtung hat in diesem Ausschuss unmittelbare Bedeutung, schließlich werden hier regelmäßig auch die für den Landkreis nicht unerheblichen Kosten der Suchtberatungsstellen besprochen und deren weitere Förderung beschlossen. Der zeitliche Rahmen in so einem Ausschuss erlaubte keine ausführliche Diskussion, die Vorstellung traf aber auf ein interessiertes Publikum und bot hoffentlich den Mitgliedern und TeilnehmerInnen nützliche Anregungen für ihre zukünftige Arbeit. Wir freuen uns rückblickend sehr über die anerkennenden Worte für die Studie aus dem Ausschuss und danken dem Landrat Herrn Lange und der Sozialdezernentin Frau Weber für die Möglichkeit der Vorstellung.

Frank Lehnert STZ Leiter

Veröffentlichung der SROI-Studie

SROI Studie zur PsBB in Zeitschrift des Deutschen Vereins veröffentlichtSROI Deckblatt

„Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist seit fast 140 Jahren das gemeinsame Forum für alle Akteure in der sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts in Deutschland. So vielfältig wie unsere Themen sind auch unsere ca. 2.000 Mitglieder. Seit der Gründung des Deutschen Vereins im Jahre 1880 zählen u. a. Kommunen, die Freie Wohlfahrtspflege, die Wissenschaft, Einzelpersonen und zahlreiche weitere Akteure aus dem sozialen Bereich zu unserer Mitgliedschaft. Wir sind überparteilich und weltanschaulich neutral, arbeiten konsensorientiert und mit hoher Fachlichkeit. Mit unseren Publikationen und Fachveranstaltungen informieren wir über aktuelle soziale Entwicklungen.“ (aus der Selbstdarstellung des Vereins“).

Der Deutsche Verein gibt monatlich eine Zeitschrift heraus, in dem er neben der Diskussion sozialpolitischer Fragestellungen die Ergebnisse wichtiger wissenschaftlicher Untersuchungen veröffentlicht.

In diesem Zusammenhang ist in der Ausgabe 2/2020 ein ausführlicher Artikel über die SROI Studie zur PsBB Görlitz-Löbau erschienen, die Sozialteam in Zusammenarbeit mit xit Nürnberg durchgeführt hat. Mehr zur Zeitschrift unter https://www.deutscher-verein.de/de/der-buchshop-des-dv-ndv-1562.html

Sozialteam auf der ConSozial

Am 6. und 7. November findet in der Messe Nürnberg die Messe „ConSozial“ statt.

Die ConSozial ist die bundesweit größte Messe für den Sozialmarkt. U.a. stellen sich in der Messe Anbieter sozialer Dienstleistungen vor. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.consozial.de.
Sozialteam wird mit dort mit einem Messestand vertreten sein. Sie können uns in Halle 4 A Stand 324 besuchen.
Wir werden dort schwerpunktmäßig das Thema Wirkungskontrolle in den Mittelpunkt stehen und u.a. eine SROI Studie zu unserer Suchtberatungsstelle in Görlitz präsentieren.

Außerdem hält Sozialtem einen Vortrag im Fachforum. Dieser findet am Mittwoch, 6.11. um 10.30 Uhr (große Messebühne) statt. Der Titel lautet „Was spart Suchtberatung – ein volkswirtschaftlicher Blick“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.